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Hochstädten Haus - Förderverein lädt für 21. Oktober ein

Szenische Lesung in Hochstädten

Von 
gs
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Hochstädten. Der Förderverein Hochstädten lädt für Donnerstag, 21. Oktober, um 19 Uhr zu einer szenischen Lesung mit Musik ins Hochstädter Haus ein. Manuela Koschwitz, freie Schauspielerin, Regisseurin und Dozentin für Rhetorik, Schauspiel und Methodik, liest aus dem Erzählband „Meine so spanischen Cousinen“ von Yolanda Prieto Pardo, den Anja Rüdiger ins Deutsche übersetzt hat. Juan de Ildefonso übernimmt den musikalischen Part.

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In der Ankündigung heißt es, „Yolanda Prieto Pardo porträtiert mit poetischer Sprache starke, außergewöhnliche Frauencharaktere. Frauen, die es lieben, die weite große Welt zu entdecken, während in Wirklichkeit die Welt sie entdeckt.“ Im Buch geht es um Freude, Liebe oder zerplatzte Träume, um Familie in ihrer ursprünglichen Bedeutung.

Manuela Koschwitz lebt in Frankfurt und ist dort an Bühnen wie Kammeroper, Landungsbrücken, Schmiere, aber auch als Gast im Staatstheater Darmstadt zu sehen. Nach ihrer Schauspielausbildung sammelte sie erste Kameraerfahrung bei Soko 5113, Zwei Brüder oder Versteckte Kamera.

Juan de Ildefonso wurde in Salamanca geboren und kam früh mit dem Flamenco in Berührung. Studiert hat er in Oviedo, Köln und Frankfurt. Er belegte Meisterkurse bei Jorge Pardo, dem bekanntesten Querflötisten Spaniens und an der Hochschule für Musik in Frankfurt. Wichtige Klassik-Ensemble-Erfahrungen machte er mit dem HR-Sinfonieorchester und der Frankfurter Oper. Der Flötist komponierte und spielte den Flötenpart zur Musik des Films „Beti und Amrae“, der bei der Berlinale den Preis der deutschen Filmkritik 2016 erhielt.

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Der Eintritt zu der szenischen Lesung ist frei. Anmeldungen und Regierung unter www.hochstaedter-haus.de. Es gilt die 3G-Regel. gs

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