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Seebergschule - Wegen der Corona-Pandemie gab es keine klassische Abschlussfeier

Schulabgänger individuell verabschiedet

Von 
red
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An der Seebergschule wurden in diesem Jahr zwei Schülerinnen und ein Schüler verabschiedet. © Schule

Bensheim. Sektempfang, Abendgarderobe, festlich geschmückter Raum, Familie und Freunde, ein großzügiges Büfett und ein buntes Programm der Lehrkräfte für die Schülerinnen und Schüler. Dies waren traditionell die Rahmenbedingungen des Abschlussdinners der Seebergschule für ihre Schulabgänger. Nachdem die jungen Erwachsenen ihr letztes Schulbesuchsjahr absolviert haben, verlassen sie die Seebergschule, die einzige Schule des Kreises Bergstraße mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, in Richtung Arbeitswelt.

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Die drei diesjährigen Schulabgänger, zwei junge Frauen und ein junger Mann, konnten – wie bereits der letztjährige Absolventenjahrgang – aufgrund der Corona-bedingten Beschränkungen nicht im gewohnten Rahmen verabschiedet werden. Somit mussten die jeweiligen Klassenlehrer gemeinsam mit der Stufenleiterin Sabine Faecke kreativ werden und die Schulabgänger individuell im kleinen Kreis verabschieden.

Dies reichte von der Verabschiedung zu Hause, bis hin zum Treffen auf dem Pausenhof, immer mit dem gebührenden Abstand, aber dennoch herzlich, festlich und würdig. Jeder der Schulabgänger erhielt ein persönliches Abschlusszeugnis mit vielen lobenden Worten zum Werdegang innerhalb der Schulzeit.

Hauptziele der Seebergschule sind neben dem klassischen Wissenserwerb und Kulturtechniken auch die Selbstständigkeit der jungen Menschen sowie die Vorbereitung auf das bevorstehende Arbeitsleben. Alle drei Abgänger werden in den umliegenden Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) ihren Berufseinstieg angehen. red

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