SPD Auerbach/Hochstädten - Vorstandssitzung mit vielen Themen Sanner und Einzelhandel

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red
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Auerbach. Die Endphase des Kommunalwahlkampfs stand auf der Tagesordnung der telefonischen Vorstandssitzung der SPD Auerbach/Hochstädten. Was kann, was soll anders werden nach der Kommunalwahl? Das haben die Auerbacher Sozialdemokraten in einem Flyer zusammengestellt.

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Im Mittelpunkt steht die weitere positive Entwicklung des Luftkurortes. Die jetzt im Ortsbeirat vorgelegt Absichtserklärung zur Folgenutzung des Betriebsgeländes zwischen der Stadt und der Firma Sanner wurde deshalb sehr begrüßt. Mit dieser Zielvorgabe könne ein attraktives und zukunftsorientiertes Wohnquartier entstehen.

Verkehrskonzept gefordert

Für das künftige Verkehrsaufkommen müssten aber Lösungen für den gesamten Bereich Schillerstraße gefunden werden. Eine weitere Belastung der Straßen, Kreuzungen und Brücken sei kritisch zu beurteilen, so Ralph Stühling. Gefordert wird ein Verkehrskonzept und eine Bürgerbeteiligung.

Nach Ende des Lockdowns sollte der beschlossenen Umbau des Bahnhofplatzes oder die Planung des Radweges nach Hochstädten rasch umgesetzt werden. Jürgen Kaltwasser verwies darauf, dass diese Planung bereits seit 1982 von der SPD Auerbach/Hochstädten gefordert werde. Zur Zukunft gehöre auch der örtlicher Handel, denn es müsse weiterhin möglich sein, ohne Auto oder Internet einzukaufen. Nicht nur die Entwicklung in der Bensheimer Innenstadt bedürfe neuer Impulse, auch in Auerbach stehen zahlreiche Geschäfte leer.

Lob für das Stadtmarketing

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Die Aktivitäten des neuen Stadtmarketing, auch für die Auerbacher Geschäftswelt, sind zu begrüßen. Der Einzelhandel vor Ort müsse in der jetzt schwierigen Lage unterstützt werden. Auf den Zustand der Westseite des Bahnhofs und des Verbindungsweges zum Berliner Ring hatte Rolf Schulz bereits in der c Ortsbeiratssitzung angesprochen.

Um einen Sanierungsstau zu vermeiden und das Bürgerhaus Kronepark den technischen Entwicklungen anzupassen, wäre die frühzeitige Abstimmung mit den Nutzern sinnvoll.

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Ein Beirat mit Vertretern der Vereine, Stadt und Ortsbeirat könnte dabei eine Hilfe darstellen, so die SPD. red