Schule - Schüler der siebten Klassen und Christine Klein im Gespräch / Fragen zum Arbeitsalltag Politik-Unterricht am AKG mit der Bürgermeisterin

Von 
red
Lesedauer: 
Die siebten Klassen des AKG konnten sich im Politik- und Wirtschaftsunterricht mit Bürgermeisterin Christine Klein austauschen und der Rathauschefin Fragen zu ihrer Arbeit stellen. © Schule

Bensheim. Am Dienstag gab es wie in jedem Jahr wieder ein Highlight im Politik- und Wirtschaftsunterricht der 7. Klassen am AKG: Die Bürgermeisterin kam zu Besuch. Aber natürlich ist in Pandemie-Zeiten alles etwas anders: Auf den Gegenbesuch von Schülern am Rathaus wurde dieses Mal verzichtet. Der Besuch von Bürgermeisterin Christine Klein fand komplett digital statt:

AdUnit urban-intext1

So konnten 79 Schülerinnen und Schüler der Klassen 7c, 7d und 7s zusammen mit ihren Lehrern in einer Videokonferenz zusammengeschaltet werden. Nach der Begrüßung durch die Schulleiterin, Nicola Wölbern, stellte sich Christine Klein zunächst kurz den Schülern mit ihrem Werdegang vor. Schnell ergaben sich viele Fragen zum Arbeitsalltag einer Bürgermeisterin (Arbeitszeiten, Zusammenarbeit mit anderen Bürgermeistern, anstehende Projekte).

Gerade in Zeiten der Pandemie gehören Videokonferenzen mit dem Landrat und den anderen Rathauschefs zum festen Termin in jeder Woche dazu, denen sich dann wiederum Videokonferenzen im Rathaus anschließen, auf den die Umsetzung der besprochenen Punkte diskutiert wird.

Zukunft der Innenstadt

Die Schüler nutzten auch die Gelegenheit, der Bürgermeisterin Vorschläge für Jugendliche zu unterbreiten, etwa freie Sportplätze, auf denen man rund um die Uhr Ballspielen kann. Auch die Zukunft der Innenstadt wurde ausgiebig diskutiert (Haus am Markt und Marktplatz, Neumarkt-Center, Begrünung der Innenstadt).

AdUnit urban-intext2

„Wie soll die Innenstadt in Zukunft aussehen?“, fragte die Bürgermeisterin. Das veränderte Konsumverhalten und der Generationenwandel forderten oft ein Umdenken und ein neues Konzept für die Innenstadt.

Besonders großen Wert legte Klein auf eine Bürgerbeteiligung, bei der Entscheidungen in der Kommunalpolitik möglichst unter Beteiligung der Bürgerschaft und parteiübergreifend getroffen werden. Am Ende der Veranstaltung konnten die Schüler alle ihre Fragen stellen und bekamen immer eine Antwort – oder das Versprechen der Bürgermeisterin, noch einmal nachzufragen. red