Kinderbetreuung - CDU-Fraktion ruft dazu auf, Vorschläge einzureichen / Sieben Gruppen mit 136 Kindern geplant Name für neue Kita am Berliner Ring gesucht

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red
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Am Berliner Ring entsteht eine neue Kindertagesstätte, die Platz für 136 Kinder in sieben Gruppen bieten soll. Einzug könnte bei einem reibungslosen Ablauf des Projekts Anfang 2022 sein. Die CDU-Fraktion ruft die Bürger dazu auf, Namensvorschläge für die neue Kita einzureichen. © Funck

Bensheim. Die Kindertagesstätte, die gerade am Berliner Ring in Bensheim gebaut wird, hat noch keinen Namen. Die CDU-Fraktion ruft die Bürger in einer Pressemitteilung dazu auf, passende Vorschläge einzusenden: Wer hat die beste Idee für den Namen der neuen Kita?

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Sieben Gruppen werden in der großen Einrichtung Platz haben, 136 Kinder sollen dort künftig aufgenommen werden. Der Neubau mache den Ausbau des Betreuungsangebots in Bensheim anschaulich. Zielgerichtet investiere die Stadt, damit jedes Kind bei Bedarf in eine Krippe oder den Kindergarten aufgenommen werden könne, schreibt die CDU. „Für die Kinder, auch unter Dreijährige, wird das Haus gebaut und auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet. Hier werden sie künftig betreut und gefördert. Das soll schon durch einen passenden, ansprechenden Namen deutlich werden“, sagt Ingrid Schich-Kiefer, Ortsvorsteherin von Bensheim-West.

Das Projekt werde bislang nach dem Berliner Ring bezeichnet, an dem das Grundstück liegt, doch sollte aus Sicht der CDU ein schönerer Name gefunden werden. Andere Einrichtungen wurden beispielsweise entsprechend dem Gewann oder der Flur, in dem ihre Standorte liegen, benannt. So gibt es bereits eine Kindertagesstätte Kappesgärten. „Dieser Begriff fällt daher für die neue Einrichtung weg, obwohl sie ebenfalls am Rand des so bezeichneten Wohngebiets liegt“, heißt es weiter.

Sankt Winfried heißt eine Tagesstätte in der Bensheimer Weststadt, die in der Trägerschaft der Kirche ist. Diese steht ebenfalls auf der Liste der aktuellen Investitionen, ein Neubau wird das alte Gebäude in der Adolf-Kolping-Straße ersetzen. Weitere Namen lauten „Regenbogen“ in Hochstädten sowie „Leuchtturm“ in Schönberg und Wilmshausen. „Die CDU will allen, die einen Vorschlag machen wollen, die Gelegenheit bieten, sich an der Namenssuche zu beteiligen,“ erklärt Stadtverordneter Henning Ameis. „Über viele Ideen würden wir uns freuen, die dann zur Abstimmung gestellt werden, um einen Favoriten zu ermitteln. Dieser soll an die Stadt weitergegeben werden.“

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Vorschläge können bis 31. Januar eingesandt werden: per E-Mail an briefkasten@cdu-bensheim.de oder auf der Facebook-Seite der CDU Bensheim als Kommentar eintragen. red