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Hochstädten - Ausstellungswochenende der Stadtteildokumentation vom 22. bis 24. Oktober / Vortrag am Freitag

Hochstädter „Schätze im Berg“ diesmal in Präsenz

Von 
ps
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Die historische Aufnahme zeigt eine Belegschaft im Stollen des Marmoritwerks um das Jahr 1925. © Stadtarchiv Bensheim, Nachlass Dr. Karl Linck

Bensheim. Bis vor wenigen Wochen war aufgrund der aktuellen Pandemielage nicht eindeutig klar, ob und in welcher Form eine Ausstellung der Stadtteildokumentation Hochstädten stattfinden kann.

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Da der Vortrag bereits im vergangenen Jahr nicht live abgehalten werden konnte, stellte der Arbeitskreis mit den zwei erfolgreichen Online-Vorträgen unter dem Titel „Schätze im Berg“ bei YouTube ein spannendes Alternativprogramm zusammen. Jetzt möchten die Akteure ihr Versprechen einlösen und den Vortrag in einer Präsenzveranstaltung durchführen.

Das Ausstellungswochenende (22. bis 24. Oktober) beginnt am Freitag, 22. Oktober, um 18 Uhr mit dem Vortrag „Schätze im Berg – Vom Marmor zum Kreiselinstrument“ und der dazugehörigen Dokumentation. Veit Held hat sich intensiv mit dem Stollensystem und der wechselhaften Geschichte des ehemaligen Marmoritwerks beschäftigt. In seinem Beitrag wird er über den Abbau und die Nutzung von Marmor referieren und eine 3D-Rekonstruktion des Bergwerks vorstellen.

Außerdem beleuchtet Held das dunkle Kapitel gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. Er geht insbesondere auf die Hintergründe und die Vorgänge der Stilllegung des Unternehmens Linck und der Beschlagnahmung der Stollen sowie auf die Person Dr. Ing. Hans Heymann ein. Aufgrund der kurzen Zeitspanne für die Vorbereitungen zur Ausstellung wird den Besuchern noch einmal die Möglichkeit gegeben, das erfolgreiche Thema „Haushalt – Im Wandel der Zeit“ aus der Ausstellung 2018 zu sehen sowie Impressionen aus dem Jahresgeschehen in Hochstädten der vergangenen Jahre.

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Es gelten die 2 G-Regeln

Damit ein fast traditionelles Ausstellungswochenende mit überschaubarem Aufwand kurzfristig realisierbar ist, findet die Veranstaltung unter den Bedingungen der 2G-Regeln – Zugang nur für Geimpfte und Genesene – statt. Für Kinder unter zwölf Jahren genügt ein Negativnachweis (beispielsweise das Testheft). Wird das 2G-Zugangsmodell umgesetzt, entfallen die Maskenpflicht, die Pflicht zu Abstands- und Hygienekonzepten sowie die Kapazitätsbeschränkungen.

Die Dokumentation kann auch am Samstag, 23. Oktober, von 14 bis 18 Uhr, sowie am Sonntag, 24. Oktober, von 11 bis 18 Uhr, besucht werden. Das Café im Hochstädter Haus unterstützt den Arbeitskreis in diesem Jahr, so dass die Gepflogenheit möglich ist, bei einer Tasse Kaffee mit Kuchen einen Blick in die Themen der letzten Jahre zu werfen.

Zur besseren Planung bitten die Veranstalter für die Eröffnung am Freitag, 22. Oktober, um eine Voranmeldung über den Veranstaltungskalender des Hochstädter Hauses unter www.hochstädter-haus.de ps

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