Kommunalpolitik FWG befasst sich mit den Anträgen

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red
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Bensheim. Die Freie Wählergemeinschaft Bensheim (FWG) wird sich in ihrer Videokonferenz am Dienstag (16.) zunächst mit den Ergebnissen der zusätzlichen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom heutigen Montag befassen.

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Vordringlich sind dabei die Themen Wohnbebauung im Bereich der Hospitalkirche und Zufahrtsbeschränkungen für Lastkraftwagen im Bereich des Gewerbegebietes an der Riedwiese, die in der Stadtverordnetenversammlung zu entscheiden sind. Nachteilig für die FWG sei, dass sie in den Ausschüssen nicht vertreten sei und somit ihre Positionen zu kritischen Themen erst zur Stadtverordnetenversammlung in die Diskussion einbringen könne.

„Purer Aktionsismus“

Den „populistischen und in den Ausschüssen kontrovers diskutierten Anträgen“ zur Neuausrichtung der MEGB, dem Verzicht auf Parkgebühren in der Innenstadt und der Entgegenwirkung einer Vermüllung im Außenbereich steht die FWG ablehnend gegenüber, da sie ihrer Meinung nach „unausgegoren und als purer Aktionismus wohl dem Wahlkampf geschuldet sind“.

Wegen der erneuten Verlängerung des Lockdowns will die FWG auf Infostände in der Innenstadt und somit auf die persönliche Begegnung mit den potenziellen Wählern verzichten. Den Bürgern soll aber die Möglichkeit gegeben werden, sich über die sozialen Medien und die Internetseite www.fwg-bensheim.de informieren zu können.

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Besprochen wird auch die Verteilung des Wahlflyers, der das ausführliche Programm der FWG erläutert und eine detaillierte Vorstellung der Kandidaten enthält.

In Corona-Zeiten seien diese Informationsquellen die einzige Möglichkeit, die politische Arbeit der FWG und ihre Zukunftsvorstellungen zur Umsetzung des Bürgerwillens darstellen zu können. red