Soroptimisten - Ausstellung zur Historie der Papierfabrik besucht Euler-Mitarbeiter berichten

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Bensheim. In der vergangenen Woche endete mit einer Finissage die Ausstellung "Was bleibt. Erinnerungen an das Ende der Bensheimer Papierfabrik". Zu diesem Ereignis hatte der Soroptimist International (SI) Club Bensheim/Heppenheim Mitglieder anderer lokaler Service-Clubs in die Räumlichkeiten der Sparkasse Bensheim eingeladen.

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Die Sparkasse Bensheim hatte den Exponaten eine Plattform geschaffen, so dass Bürger und ehemalige Mitarbeiter Gelegenheit hatten, die Entwicklung der Papierfabrik über Jahrzehnte Revue passieren zu lassen.

Wie schon zur Vernissage hatten auch am letzten Ausstellungstag Besucher die Möglichkeit zwei Zeitzeugen zu hören, die aus Mitarbeitersicht über die Euler-Fabrik berichteten. Anwesend war auch die Kulturanthropologin und Fotografin Stephanie Lunau. Sie hatte sich von dem Projekt "Euler-Fabrik" faszinieren lassen und ihre Eindrücke der verlassenen Fabrikgebäude in rund 1000 Fotos festgehalten.

Von ihnen waren einige Teil der Ausstellung. Zusammen mit den außerdem ausgestellten Mitarbeiter-Portraits des Bensheimer Fotografen Tobias Huys und einer Vielzahl von Zeitungsausschnitten bot sich den Besuchern ein umfangreiches Bild der ehemaligen "Euler-Fabrik".

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Dr. Annett Pielsticker, Vizepräsidentin des SI Clubs Bensheim/Heppenheim, dankte den beiden ehemaligen Mitarbeitern, der Fotografin sowie der Sparkasse Bensheim für die Unterstützung dieser Abschlussveranstaltung. red