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Sankt Georg

Eine Woche voller Abenteuer mit der KJG

Jugend-Zeltlager im Odenwald fand unter dem Motto „Zirkus“ statt

Von 
red
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Die KJG von Sankt Georg hat wieder ein Zeltlager für Kinder und Jugendliche organisiert – es stand in diesem Jahr unter dem Motto „Zirkus“. © KJG

Bensheim. Die Katholische junge Gemeinde (KJG) Sankt Georg brach in der 5. und 6. Sommerferienwoche in das alljährliche Zeltlager in Richtung Odenwald auf. Unter dem Motto „Zirkus“ traten insgesamt 62 Kinder und Jugendliche ihre Reise nach Rippberg an. Gestärkt durch den von Pfarrer Christian Stamm gegebenen Reisesegen in der Stadtkirche machte sich die Gruppe auf den Weg in eine Woche voller Abenteuer.

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Schon fünf Tage zuvor war ein Großteil der Betreuermannschaft aufgebrochen, um alles Notwendige für die Ankunft der Zeltlagerteilnehmer vorzubereiten. Die circa 20 000 Quadratmeter große Wiese verwandelte sich im Handumdrehen in eine Zirkusmanege. Durch ein eingespieltes und erfahrenes Team wurden insgesamt 28 Gruppen-, Betreuer-, und Großzelte aufgebaut sowie Dusche und Waschstraße errichtet.

Kinderdisco und Casino

Auf dem Lagerplatz angekommen wurden schnell die Zelte bezogen und dann startete das abwechslungsreiche Programm, das aus Stafettenläufen, einem Gruselgeländespiel und vielen Platzspielen bestand. Bei dem Besuch im Freibad in Bürgstadt und der legendären Kinderdisco am Abend in den Großzelten haben sich alle richtig ausgepowert. Zum Glück gab es am nächsten Tag Brunch mit leckeren Pancakes und man durfte länger schlafen.

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Erholt konnte nun in den Casinovormittag gestartet werden, bei dem die Möglichkeit bestand, Wetten abzuschließen und bei diversen Minispielen gegeneinander anzutreten. Beim darauffolgenden Abschlussnachmittag haben alle Teilnehmer des Zeltlagers von der Zeltlagerleitung eine personalisierte Urkunde mit Gruppenfoto überreicht bekommen.

Freitag und Samstag wurde das Team durch Pfarrer Stamm verstärkt, der bei allen anstehenden Programmpunkten mit von der Partie war. Bei dem großen Fußballturnier feuerte er mit den anderen Zuschauenden die Mannschaften an. Am Abend versammelten sich alle unter dem „Flying Tent“ zu einem Wortgottesdienst, bei dem jeder seine eigenen Talente aufschrieb, die zu einer großen Wimpelkette zusammengefügt wurden. Außerdem wurde gesungen und individuelle Fürbitten wurden vorgetragen.

Obwohl einige Regenschauer ein paar der Programmpunkte durchkreuzten und der große Überfall am Freitagabend frühzeitig abgebrochen werden musste, überwog die Freude, an den darauffolgenden Tagen trotz der bestehenden Trockenheit Lagerfeuer machen zu dürfen. Auch am letzten Abend war es der Assistentenmannschaft möglich, das traditionelle Kastenfeuer zu entfachen, das den krönenden Abschluss des Zeltlagers bildete.

Dianachmittag am 24. September

Ein besonderer Dank gilt dem Zeltlagerleitungsduo bestehend aus Tobias Peter und Elena Hillenbrand, die mit viel Engagement alles geplant und organisiert haben. Der Zirkus wurde von allen liebevoll „Pidelli“ genannt, zusammengesetzt aus ihren Spitznamen Pidi und Elli.

Zudem wäre das Lager ebenfalls nicht ohne die Küchenmitglieder unter der Leitung von Michael Dingeldein, den Assistenten mit dem Materialwart Maxi Hofmann, den Gruppenleitern und dem Presseteam Elisabeth Volk und Christina Stops möglich gewesen.

Am 24. September um 16 Uhr wird eine Auswahl der gemachten Bilder beim Dianachmittag im Pfarrzentrum gezeigt. Im Anschluss treffen sich die Betreuerinnen und Betreuer zu der ersten Sitzung für das nächste Zeltlager, bei der die neue Lagerleitung gewählt wird, so dass die Vorbereitungen direkt aufs Neue starten können. Voraussichtlich wird das Zeltlager im Zeitraum vom 24. bis 31. August stattfinden. red

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