Die Schillerschule in Auerbach stellt sich vor

Ein Einblick in das Schulkonzept für interessierte Kinder und deren Eltern.

Von 
red
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Auerbach. Was sollte man bei der Entwicklung eines Schulkonzeptes in den Mittelpunkt stellen? Für die Schillerschule in Auerbach ist die Antwort nach eigenem Bekunden klar.

Die Schülerpersönlichkeit sollte gefördert und weiterentwickelt werden. Im Hinblick auf die Prämisse entwickelt die Schillerschule ihr Konzept in den Klassenstufen 5 und 6 weiter.

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„Ich kann mir in meiner Lernzeit selbst einteilen, wann ich welche Aufgaben in meinen Hauptfächern erledige und meine Fachlehrer in der Schule direkt fragen, wenn ich etwas nicht verstehe. Nach der Schule brauche ich keine Hausaufgaben mehr zu machen, sondern gehe mit meinen Freunden spielen“, erklärt Lisa, eine Schülerin aus der fünften Klasse. „Ich spiele jeden Tag in der einstündigen Mittagspause mit anderen aus der Klasse Fußball. Das ist cool und gab es in meiner alten Schule nicht“, entgegnet Jonas.

Lernen zu lernen

Aus den Erzählungen der Schülerinnen und Schüler werde deutlich, um was es der Schillerschule geht: Lernen zu lernen und sich seine Arbeitszeit sinnvoll einzuteilen, direkte Ansprechpartner bei Fragen und nicht zuletzt gemeinsam Spaß zu haben und gemeinsam zu lernen.

Nachmittags bleibe dann noch genügend Zeit für Freunde, Familie und Hobbys. Wer mehr erfahren möchte, ist zum Tag der offenen Tür am Samstag (14.) von 10 bis 13 Uhr eingeladen. red

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