Kommunalwahl - Heute Sitzung der Fraktion zum Thema Sicherheit CDU für mehr Videoüberwachung

Von 
red
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Bensheim. „Auch, wenn statistisch gesehen Bensheim eine sichere Stadt ist, wollen wir uns dafür einsetzten, dass sich alle Bürger sicher fühlen können und das Sicherheitsgefühl erhöhen“, erklärt CDU-Stadtverordneter Peter Schwalbach für seie Fraktion.

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„Uns ist es wichtig, dass Sicherheit und Ordnung gewährleistet sind. Eine saubere Stadt und der Schutz vor Vandalismus sind für uns wesentlich. Daher möchten wir nach der Kommunalwahl unter anderem eine Videoüberwachung auf dem Beauner Platz vorsehen“.

Die CDU unterstützt das Landesprogramm „Kompass“, um die bestehenden Strukturen zu verbessern und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Stellen von Land, Bund und Stadt zu vertiefen. Das Ziel der CDU-Fraktion wird nach eigenen Angaben in der neuen Legislaturperiode sein, sich für mehr Präsenz durch Ausweitung der Polizeistreifen und zielgerichteter Einsatz des freiwilligen Polizeidienstes einzusetzen.

Wachsame Nachbarn fördern

Im Jahr 2005 sei auf Initiative der CDU der Freiwillige Polizeidienst eingeführt worden. Die Union stehe für die Fortführung und Erweiterung dieses Dienstes, erklären die Mitglieder der Fraktion. Und weiter: Für Bensheim sei die Polizeistation des Landes wichtig. Auch verfolgten die Christdemokraten das Konzept der städtebaulichen Kriminalprävention.

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„Maßnahmen zur Kriminalprävention, wie die wachsamen Nachbarn, wollen wir weiter fördern, weil Zivilcourage und die Mitwirkung jedes einzelnen unverzichtbar sind, um Sicherheit durch das aufeinander Achten zu erreichen“, erklärt Rudolf Volprecht. Der Sicherheitsbeauftragte der Stadt Bensheim wurde im Herbst letzten Jahres installiert. Eine gute Sache wie die Christdemokraten meinen. Er ist für die Themen Sicherheit und Prävention Ansprechpartner und Bindeglied für Bürger und beteiligten Institutionen.

Über weitere Maßnahmen zum Thema Sicherheit und Ordnung in Bensheim werden die CDU-Stadtverordneten bei ihrer Videokonferenz am heutigen Dienstag (19.) sprechen, um diese danach in das Wahlprogramm zur Kommunalwahl aufzunehmen. red