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Bensheim gedachte der Opfer von Krieg und Gewalt

Von 
tg
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© Thorsten Gutschalk

Bensheim. Seit nunmehr fast 100 Jahren wird der Volkstrauertag begangen. An diesem sogenannten stillen Feiertag wird – zwei Wochen vor dem ersten Adventssonntag – der Opfer von Krieg und Gewalt und der Toten beider Weltkriege gedacht.

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Nach einjähriger Pause wegen der Corona-Pandemie konnte in diesem Jahr die zentrale Gedenkveranstaltung wieder durchgeführt werden, an der rund 100 Besucher teilnahmen – darunter Bürgermeisterin Christine Klein, Stadtverordnetenvorsteherin Christine Deppert und der Kreisbeigeordnete Philipp-Otto Vock.

Die Ansprache vor der Kranzniederlegung am Ehrenmal auf der Kriegsgräberstätte in Auerbach wurde von Pfarrer Christoph Bergner von der Evangelischen Michaelsgemeinde gehalten, die er mit den Worten an die Anwesenden schloss: „Sie ehren die Toten – das ehrt Sie“. Die Stadtkapelle Bensheim und der Männergesangverein Harmonie 1861 rundeten die Veranstaltung musikalisch ab. / tg

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