Museum - Schülerinnen erforschen Knochen aus der Eiszeit und nehmen Bezug auf den globalen Klimawandel Badesee-Mammut auf den Zahn gefühlt

Von 
Thomas Tritsch
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Für einen „Jugend forscht“-Beitrag haben die Mannheimer Schülerinnen Nemea Holme und Clara Legner (3./4.v.l.) Mammut-Knochen untersucht, die in den 1960er Jahren am Badesee in Bensheim gefunden wurden und im hiesigen Museum aufbewahrt werden. Unser Bild zeigt außerdem (v.l.) Museumsleiter Christoph Breitwieser, Professor Dr. Wilfried Rosendahl (Direktor am Reiss-Engelhorn-Museum) und Lehrerin Stefanie Sprintz. © Zelinger

Jetzt herrscht Klarheit: Das „Bensheimer Mammut“ lebte vor rund 19 000 Jahren. Also jenes Tier, von dem im städtischen Archiv noch Knochenreste eingelagert sind. Und es wurde etwa 40 Jahre alt. Herausgefunden haben das zwei Schülerinnen aus einer neunten Klasse am Mannheimer Ludwig-Frank-Gymnasium.

Im Rahmen eines Beitrags für „Jugend forscht“ haben Nemea Holme und Clara Legner

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