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SKG Zell

Auf den Humbergturm und durch wilde Schluchten

Ausflug der Tischtennisabteilung in die Pfalz

Von 
red
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Mitglieder der Abteilung Tischtennis der SKG Zell unternahmen einen dreitägigen Ausflug in die Pfalz. © SKG

Zell. An einem Juli-Wochenende unternahm die Tischtennisabteilung der SKG Zell einen Wanderausflug in die Pfalz. Die Unterkunft lag nur drei Kilometer hinter dem Fritz-Walter-Stadion im Wald.

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Samstags unternahm man eine Wanderung vom Hotel aus zum Humbergturm, dem stillen Wahrzeichen Kaiserslauterns. Der schöne Aussichtsturm liegt in 428 Metern Höhe, und 163 Stufen führen hoch auf die 36 Meter hohe Aussichtsplattform, um die großartige Aussicht auf den Pfälzerwald, das Nordpfälzer-Bergland mit dem Donnersberg sowie dem Potzberg zu genießen.

Der Humbergturm ist ein typischer monumentaler Sandsteinquaderbau und wurde im Jahre 1899 gebaut. Noch im Jahr des Baubeginns stürzte der Turm ein, wurde aber nur gut ein Jahr später eingeweiht. Einer der Gründungsmitglieder war der Nähmaschinenfabrikant Georg Pfaff. Danach führten die beiden Wanderführer Carmen Kessler und Armin Bauer die Gruppe zu einer 13,5 Kilometer langen Wanderung, dem Brunnenwanderweg, ein schöner Weg, der hauptsächlich im Wald liegt und an etlichen Brunnen vorbeiführt. So hatte man am ersten Tag 17 Kilometer erwandert und ließ den Tag im Biergarten ausklingen.

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Am Sonntag ging es dann mit den Autos zum Parkplatz Naturfreundehaus Finsterbrunnertal. Die Zeller wanderten an der Moosalbe entlang zur Karlstalschlucht, die noch vor wenigen Monaten wegen umgestürzter Bäume und Schneebruch nicht begehbar war.

Das Karlstal ist ein schluchtenartig eingeschnittenes Kerbtal, das zu einem naturhaften Waldpark ausgestaltet wurde. Im 18. Jahrhundert wurde es als Teil eines Englischen Landschaftspark um das Schloss Trippstadt angelegt. Der zentrale Teil ist eine enge Felsenschlucht. Diese bietet herrliche Naturerlebnisse im wildromantischen Karlstal, das mit seinen Sandsteinfelsen zu den schönsten Schluchten im Pfälzerwald zählt.

Auf dem Rückweg zum Parkplatz gab es noch eine Einkehr, bevor man spätnachmittags eine schöne Tageswanderung von elf Kilometern hinterlegt hatte. Am Ende dankte die Gruppe noch Angelika Reichling für die Organisation der Unterkunft. red

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