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Pandemie Zuhören, um weitere Spaltungen zu vermeiden

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Viele Menschen merken zurzeit, dass in unserer Gesellschaft etwas nicht stimmt. Sie halten die Beschränkungen, die uns die Politik aufzwängt, für unnötig, unwirksam, manche sogar für irrsinnig. Viele von uns erleben, dass diese Politik dazu führt, dass sich Familien spalten, zerstreiten und nicht mehr miteinander sprechen können.

Wie auch? Es kommen ständig neue Repressalien dazu. Den Ungeimpften soll ein menschenwürdiges Leben unmöglich gemacht werden: kein Restaurantbesuch mehr, kein Theater, Konzert, Kino oder Fitnessstudio. Der Beruf soll nicht mehr ausgeübt werden dürfen.

Wohlgemerkt, diese Maßnahmen richten sich gegen völlig gesunde Menschen. Ihr Vergehen besteht darin, dass sie sich nicht impfen lassen wollen. Sei es aus religiösen Gründen, weil sie einem bedingt zugelassenen Produkt nicht trauen, weil sie ganz einfach auf ein besseres Produkt warten oder sich nicht zu einem Eingriff in die körperliche Unversehrtheit zwingen lassen wollen. So kann es nicht weitergehen.

Also sucht der mündige Bürger sich Hilfe bei der lokalen Politik, unter anderem beim Bürgermeister. In meinem Heimatort erhielt ich sie jedoch nicht. Ein gewählter Volksvertreter sollte sich die Nöte aller anhören, auch die der Unbequemen. Damit durch die Coronamaßnahmen und die drohende Impfpflicht gespaltene Familien wieder zueinander finden, müssen wir alle zusammenarbeiten, auch unsere Lokalpolitiker. Wir sind nicht nur uns selbst der Nächste.

Nein, nein und nochmals nein: Wir müssen einander zuhören. Immer mehr Menschen erkennen das.

Mechthild Bambey

Zwingenberg

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