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Berliner Ring Will man erst reagieren, wenn etwas passiert ist?

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Die Augen vor Gefahren zu verschließen, hat noch nie dazu geführt, dass diese verschwinden. Die zunehmend kritischer gewordene Verkehrssituation am Berliner Ring im Bereich Karl-Kübel-Schule/Finanzamt ist den Anliegern dort bestens bekannt.

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Die sich dort zu den Stoßzeiten, vor allem zu Schulbeginn und Schulschluss abspielenden Szenen hat Rolf Tiemann, Fraktionsvorsitzender der FWG, im Stadtparlament zutreffend geschildert. Dennoch wurde der von den Freien Wählern gestellte Prüfauftrag zu einer nachhaltigen Verbesserung der Personen- und Verkehrssicherheit in diesem Bereich von der großen Mehrheit der Stadtverordneten als unwesentlich abgetan und abgelehnt. Es steht zu hoffen, dass beim Abstimmungsverhalten der Stadtverordneten parteipolitische Gründe keine Rolle spielten, und dass sie die Lage aus eigener Anschauung kannten.

Hinweise von ortskundigen Bürgern zu gravierenden Gefahrenstellen sollten vom Stadtparlament nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Oder sollen Maßnahmen erst dann ergriffen werden, wenn es zu Unfällen gekommen ist?

Franziska Clar-Bergmann

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Udo Bergmann, Bensheim

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