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Schönberger Kreuz Wer hat diese Ausgrenzung von Älteren beantragt?

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Keine Zufahrt zum Schönberger Kreuz?“, Leserforum vom 6. August

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Die Aussage stimmt: „Diese Straße ist offiziell nur für landwirtschaftlichen Verkehr freigegeben. Einen landwirtschaftlichen Betrieb gibt es in Wilmshausen aber nicht.“

Es gibt aber einen Gewerbebetrieb, dieser wirbt im Internet mit der Aussage: „Mit allen unseren Reitschülern gehen wir auch zum Reiten ins Gelände, wodurch der Spaß an der Natur, das Selbstbewusstsein und besonders das Gleichgewicht durch das Bergauf- und Bergablaufen der Pferde deutlich gefördert wird.“

Daraus leite ich die Konsequenz ab: Was den Reitschülern ermöglicht wird, muss auch für alte und gebrechliche Bürgerinnen und Bürger Wilmshausens, ich zähle dazu, möglich sein. Von dort würden wir uns gerne – ohne wesentliche Steigungen – in Richtung „Hohberg“ oder „Blaues Türmchen“ bewegen.

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Wir dagegen können nur „Spaß“ entlang der B 47 oder einer Seitenstraße haben, nicht an der Natur. Auch unser „Selbstbewusstsein und Gleichgewicht“ werden dadurch nicht sonderlich gefördert.

„Alte und Gebrechliche“ dürfen also nicht an das Schönberger Kreuz gefahren werden. Dazu die Frage: Wer hat diese inakzeptable Ausgrenzung beantragt und durchgesetzt?

Dieter Markowetz

Wilmshausen

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