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Integrationskonferenz Lösung liegt nicht in langwierigen Diskussionen

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Zur Vielfalts- und Integrationskonferenz am Samstag in Auerbach wird folgende Anregung unterbreitet. Als Mitglied des Arbeitskreises Arbeit und Soziales, unter der Leitung von Ole Ringmann, blieb das Thema der Wohnraumversorgung der Menschen das heißeste und komplizierteste Thema.

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Auf dem privaten Markt sind folgende Aspekte am problematischsten: Aus welchem Land stammen Sie? Wie viele Kinder haben Sie? Wie alt sind die Kinder? Sind Sie berufstätig und haben ein ausreichendes Einkommen? Die oben genannten Fragen werden vor allem von Menschen oder Familien mit asiatischem, arabischem und afrikanischem Migrationshintergrund gestellt. Kürzlich wurde ein Fall bekannt, bei dem im Internet eine Wohnung zur Miete ausgeschrieben wurde. Von 22 Personen und Familien, die zur Besichtigung der Wohnung aufgerufen wurden, waren 21 mit arabischem, asiatischem und afrikanischem Hintergrund, während nur ein Ehepaar mit deutschem Hintergrund kam und die Wohnung bekam.

Nun kommt der Punkt, dass egal welche Veranstaltungen oder Konferenzen organisiert werden und die Teilnehmer, einschließlich der Organisatoren, stundenlang reden können, wenn sich die Realität vor Ort nicht ändert, wird dies niemals positive Ergebnisse bringen.

Mögliche Optionen könnten sein:

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Beseitigung bestehender Vorurteile aufgrund von ethnischer Zugehörigkeit, Hautfarbe, Religion und Nationalitäten.

Die lokale Stadtverwaltung sollte eingreifen, da die Bereitstellung von Nahrung, Kleidung und Unterkunft für ihre Bewohner die Verantwortung des Staates bleibt.

Die Stadt Bensheim hat die Daten ihrer Bewohner. Sie kann den Bau von angemessenen Unterkünften für die Bewohner priorisieren. Wenn die Stadt Reserven oder Überschüsse hat, kann sie diese für den Bau von preisgünstigen Wohnungen für bedürftige Menschen und Familien verwenden.

Es können weitere Kampagnen durchgeführt werden, um die privaten Eigentümer zu gewinnen, die Immobilien der Stadt zur Weitervermietung an bedürftige Menschen und Familien zu übergeben.

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Zubair Khan

Bensheim

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