Heldenbrücke Idee: Betreten für Bibliser verboten

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Wir benutzten die Brücke auch immer wieder zum Überqueren der Weschnitz beim Wandern, Radfahren oder Joggen über viele Jahre. Es ist bedauerlich, dass man hier keine Einigung erzielt, wer nun für die Kosten aufkommt.

Haben die Bibliser Vertreter wirklich alle Bibliser Bürger gefragt, ob eine neue Brücke von Nutzen ist ? Ich glaube, auch viele Bibliser benutzten die Brücke für einen Rundgang. Nun laufen wir diesen Weg nicht mehr, da uns die Entfernung über die Bruchbrücke nun doch zu weit ist.

Ich habe nun drei Vorschläge: Erstens: Die Einhäuser bezahlen die Brücke (mit Schildern „ Betreten für Bibliser verboten“ ). Zweitens: In die renaturierte Weschnitz werden, wie in Einhausen, große flache Felsen gelegt, über die man auch mit dem Fahrrad die Weschnitz queren kann (bei Niedrigwasser). Drittens: Kein Steg und auch keine Brücke, da wir das ja alles für die Natur machen – und benennen den NaturaTrail um in Einhäuser Seite und Bibliser Seite.

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kel/cid
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