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Sparkasse Bensheim Es brodelt richtig unter den Firmenkunden in Bensheim

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Sparkasse Bensheim erhebt Strafzinsen für Firmenkunden, BA vom 06.10.2021

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Herzlichen Dank dem BA für den Artikel über die Strafzinspolitik der Sparkasse Bensheim, zu der es aus Kundensicht noch ein paar Ergänzungen gibt.

Es freut mich zu hören, dass der neue Vorstandsvorsitzende der Sparkasse nur von „Fragen der Kunden an die Berater“ weiß und nichts von Kündigungen. Die Wahrheit ist, dass es richtig brodelt unter den Firmenkunden. Spätestens nach dem freundlichen Hinweis dieser Zeitung, dass die Volksbank noch Freibeträge anbietet, werden sicherlich noch einige ihre Konsequenzen ziehen.

Auch die Berater sind überrascht

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Es wurden nicht nur die Kunden, sondern auch die Berater von diesem Schritt des Vorstandes überrascht. Die Unzufriedenheit scheint sich auf beide Seiten zu verteilen. Diese mangelnde interne Kommunikation schließt sich nahtlos an die Vorgänge um Abriss und Neubau des Sparkassengebäudes an. Auch hier macht die Sparkasse eine unglückliche Figur. Manche sagen, dass hier nach außen nur schlecht kommuniziert wurde. Aber natürlich wurden dabei auch unternehmerische Fehlentscheidungen getroffen.

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Folge schlechten Wirtschaftens

In diesem Zusammenhang kann man sich nur schwer gegen den Eindruck erwehren, dass die Strafzinspolitik und andere Gebührenerhöhungen der letzten Zeit auch die Folge schlechten Wirtschaftens ist.

Natürlich, die Zeiten sind hart, aber nicht nur für die Sparkasse, sondern auch für viele Firmen. Diese bezahlen schon Gebühren für das bloße Bereitstellen eines Dispositionskredites (ohne ihn überhaupt in Anspruch zu nehmen). Jetzt werden auch noch Gebühren fällig ab dem ersten (!) Euro, der auf dem Geschäftskonto liegt. Und das ausnahmslos vom Großbetrieb bis zum kleinsten Einzelunternehmen.

„Dialog“ ist etwas anderes

Firmen müssen nachhaltig wirtschaften und Imagepflege betreiben, um zu überleben. Das erwarte ich auch von der Sparkasse. Aber: Gute Unternehmenskommunikation sieht für mich anders aus und unter „Dialog“ hatte ich bisher auch immer etwas anderes verstanden.

Andreas Brosy

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