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Auerbach Die Unterführung am Bahnhof ist eine Zumutung

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Modernisierung im Kronepark gewünscht, BA vom 30. Juni

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Auf der Wunschliste des Ortsbeirats Auerbach steht die Verschönerung des Bahnhofsvorplatzes. Hat das wirklich Priorität? Das frage ich mich jedes Mal, wenn ich die ungepflegteste und schmutzigste Bahnhofsunterführung der Region, die nie auch nur annähernd frei von Unrat und Glasscherben, von Laubbergen und Abfällen ist, passiere.

Für Fußgänger- und Radfahrer auf dem Weg von Auerbach in Richtung Berliner Ring (mit Ärztehaus, Apotheke, Geschäften) ist diese Unterführung einfach eine Zumutung. Und Zugreisende mit dem Ziel Auerbach werden als erstes mit der Unterführung und nicht mit einem so oder so gestalteten Vorplatz konfrontiert. Heißt es nicht, der erste Eindruck zählt? Ist das der Eindruck, den Auerbach bei seinen Besucher hinterlassen will?

Wer die Unterführung geschafft hat, kontrolliert, welcher Schmutz an den Schuhen hängt, ob der Fahrradreifen heil blieb, ob mit Kaugummi oder „klebrig-braunes“ behaftetes Laub in den Rädern des Rollkoffers hängt. Es bleibt keine Aufmerksamkeit für Gestaltungsmerkmale eines Vorplatzes!

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Ich vermute, die Verantwortung für den Zustand der Unterführung liegt bei der Deutschen Bahn? Dennoch: Die Stadt Bensheim, der Ortsbeirat, die betreffenden Behörden unserer Stadt sollten dafür Sorge tragen, dass die Zuständigen sich auch kümmern und ihren Pflichten nachkommen.

Ist das erreicht und diese Unterführung in Richtung Osten und Westen wenigstens in den Standardzustand deutscher Bahnunterführungen versetzt, dann mag wer will – und dafür genug Geld hat – sich für die Neugestaltung des Vorplatzes einsetzen.

Sibylle Steinmetz

Auerbach

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