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Spielplatz in Schlierbach Brüllende Kinder ins Auto setzen und nach Hause fahren

Lesedauer

„Zu viel Kindergeschrei auf dem Spielplatz“, BA vom 2. August:

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Kindererziehung und Spielplatz im Wandel der Zeit: als Anwohner eines örtlichen Spielplatzes könnte man zu diesem Thema ein Buch schreiben, und manches würde vielleicht einmal zum Nachdenken anregen. Doch wir möchten einfach nur mal Danke sagen an alle Mütter und Väter, Großeltern, Lehrer und Erzieher, die

nicht ihre stundenlang schreienden Kinder einfach desinteressiert ignorieren,

nicht ewige Diskussionen mit ihnen führen, in der sich letztendlich das schreiende Kind durchsetzt,

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einen örtlichen Spielplatz nicht als Campingort ansehen,

sich noch an Mittagsruhezeiten und Öffnungszeiten halten,

ihre Kinder anhalten, ihr Geschäft zu Hause zu erledigen,

die vollen Windeln ihrer Kinder nicht einfach irgendwo auf dem Spielplatz liegenlassen,

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nicht ihre ruhigen Kinder selbst laut brüllend animieren wollen, doch auch laut zu schreien,

und die sie noch darauf sensibilisieren, auf ihre Umgebung Rücksicht zu nehmen.

Danke an die, die ihre Kinder noch mit einfacher, aber sehr effektiver Konsequenz erziehen: brüllendes oder nervendes Kind ins Auto setzen und nach Hause fahren. Jedes halbwegs intelligente Kind, das diese Konsequenz zweimal erfahren hat, hat spätestens beim dritten Mal verstanden und daraus gelernt.

Gudrun und Michael Schröder,

Schlierbach

Eltern von drei Söhnen

Info: Leserbrief-Richtlinien unter bergstraesser-anzeiger.de/ leserbriefe

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