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Mountainbiking am Melibokus Belanglose wissenschaftliche Untersuchungen

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Vor einiger Zeit habe ich mich in dieser Zeitung zum Mountainbiking am Melibokus geäußert. In der Erwiderung darauf hat sich ein Betroffener zu Wort gemeldet und mithilfe von wissenschaftlichen Daten nachzuweisen versucht, dass Mountainbiking nicht schädlicher für den Wald ist als Wandern.

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Es geht um wilde Trails

Für den „Landschaftsverbrauch“ bei der Erstellung öffentlicher Wege mag das gelten – aber davon war nicht die Rede. Hier ging es aber um diverse wilde Trails, die nicht offiziell zugelassen sind – Spuren weisen daraufhin, dass sie nach wie vor benutzt werden.

Ich habe nichts gegen Mountainbiker, und im Wald ist Platz für alle – solange sich jeder an die Regeln hält. Mit belanglosen wissenschaftlichen Untersuchungen herumzuwedeln, aber die evidente Nutzung wilder Trails totzuschweigen oder zu dulden, scheint nicht gerade eine gute Voraussetzung für vertrauensvolle Gespräche mit Ämtern und Behörden zu sein.

Es bleibt zu hoffen, dass Ehrlichkeit, Einsicht und Verstand des betroffenen Mountainbikers mit seiner Begeisterung für den Radsport Schritt halten können.

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Michael Frohs

Zwingenberg

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