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Zu guter Letzt

Ideologisches Tempolimit

Von 
Michael Roth
Lesedauer: 

Bergstraße. Alle Wahljahre wieder kommt eine Lieblingsidee derjenigen auf den Tisch, die Bürger gerne gängeln und alles Mögliche verbieten wollen, was nicht in ihr ideologisches Weltbild passt. Es ist das Tempolimit. Früher war oft von Tempo 100 die Rede jetzt sollen es 130 Kilometer pro Stunde sein.

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Warum aber bei freier Autobahn (selten genug) die Geschwindigkeit gedrosselt werden soll, ist noch immer nicht nachvollziehbar. An Gefahrenstellen, Baustellen oder ähnlichem gibt es bereits zahllose Tempolimits, zu recht. Wobei allerdings auch nicht immer klar ist, warum eine Baustelle Kilometer lang sein muss, obwohl nur an einem kleinen Stück tatsächlich gearbeitet wird. Und es gibt Tempolimits an Stellen, an denen sich der Sinn auch nach heftigem Nachdenken nicht erschließt. Sei’s drum.

Bisher musste der Klimawandel als Argument für ein Tempolimit herhalten. Das zieht aber immer seltener, je mehr Elektroautos unterwegs sind. Und so bleibt die Forderung nach einem Tempolimit, das, was sie schon immer war – ideologisch motiviert. Oder zum Füllen von politischen Sommerlöchern bestens geeignet

 

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