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Sommerschule ist nur sinnvoll, wenn sie freiwillig ist

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Durch Corona fällt es vielen Schülern schwer, wieder in den normalen Schulalltag zurückzufinden. Deshalb gibt es Vorschläge, sogenannte Sommerschule stattfinden zu lassen. Bis jetzt gab es dies sogar schon, jedoch freiwillig. Nun wird überlegt, diese zu verpflichten. Die Schüler müssten dafür in ihren Ferien nochmals in die Schule, um nötigen Stoff nachzuholen.

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Es ist bekannt, dass den Schülern Wissen fehlt beziehungsweise, dass das Homeschooling kein großer Erfolg war. Dies liegt jedoch nicht daran, dass man sich nicht angestrengt hatte, sondern dass das Vermitteln von Wissen während des Homeschoolings für viele zu schwierig war und sie deshalb den Anschluss verloren haben.

© Pietsch Conny

Es ist meiner Meinung nach eine gute Idee für Schüler, die Probleme in dieser Zeit hatten, ein Programm in den Ferien anzubieten, welches den Stoff nachholen lässt. Sie könnten dafür an Kursen in den Ferien teilnehmen, die das entsprechende Fach abdecken, um so den Stoff nachzuholen.

Dass dies zur Pflicht werden soll, ist jedoch nicht gut. Denn viele Schüler kamen auch sehr gut mit dem selbstständigen Lernen zurecht. Sich eigene Lernpläne zu erstellen und sich Themen beizubringen, liegt vielen Schülern, sodass sie während des Präsenzunterrichts keine Probleme hatten. Somit wäre die Sommerschule für jene nicht notwendig. Diese auf freiwilliger Basis anzubieten, ist ein gutes Angebot für die, die es nötig haben, jedoch nicht für die, die gut zurechtgekommen sind. Aufgrund dieser Argumente sollte die Sommerschule freiwillig angeboten werden. Svenja Thomas

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