Erfahrungsbericht - BAnane-Jugendredakteur Alexander Rhein beim Digitalen Ausbildungs- und Studieninfotag des Kreis Bergstraße Schüler lernen von Azubis im Video-Chat

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Die Auszubildenden der Sparkasse Kreis Bergstraße Charlotte Kries (l.), Julia Winter (r.) und Julian Leichtweiß, dualer Student, waren am Ausbildungs- und Studieninfotag per Live-Video und -Chat mit interessierten Schülern in Kontakt. © Sparkasse

Der achte Ausbildungs- und Studieninfotag des Kreis Bergstraße wurde, wie so viele Veranstaltungen innerhalb des vergangenen Jahres, digital angeboten. Beteiligt haben sich dabei leider nicht nur Schüler, die Interesse an den Vorträgen und Chats hatten, sondern auch solche, die Kommentare und Bilder hochgeladen haben, die in keinem Zusammenhang mit dem eigentlichen Thema stand.

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Da bei der digitalen Version deutlich mehr Schüler dabei waren, als das bei den üblichen Präsenzveranstaltungen der Fall war, war auch die Website für kurze Zeit überwältigt. Doch schon bald ging es dann richtig los, mit Video-Konferenzen über MS-Teams.

Die meisten der 50 Aussteller boten Video-Präsentationen an, die zum Teil in Live-Vorträgen der jeweiligen Mitarbeiter vorgestellt wurden. Besonders interessant waren hierbei ausführliche und informative Vorträge, die in Zusammenhang mit dem umfangreichen Portfolio dieser Aussteller standen.

In den Konferenzen wurde schnell klar, dass viele Firmen im Bereich der Dienstleistungsbranche tätig sind. Es wurde nicht nur zu möglichen Ausbildungs- und Studienplatzangeboten Stellung genommen, denn es standen auch die jeweiligen Produkte der Anbieter im Fokus. Die Firmenvorträge, denen ich folgte, waren ausführlich und professionell gehalten. Meist war es zudem möglich, sich direkt mit deren Auszubildenden oder dualen Studierenden über das entsprechende Berufsfeld zu erkundigen. Die Newcomer, die selbst noch relativ neu in den jeweiligen Branchen waren, überzeugten hier im Umgang mit digitalen Medien und dem Beantworten der Fragen zum jeweiligen Jobangebot ihres Arbeitgebers.

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Selbst störende Zwischenrufe oder Chats von Teilnehmern brachte die jungen Mitarbeiter nicht aus ihrem Konzept, sie konzentrierten sich auf die Teilnehmer, die sich gezielt an diesem Vormittag informieren wollten.

Ich finde, die Firmen, respektive die Ansprechpartner, waren durchweg sehr gut auf das Klientel, Schüler in Abschlussjahrgängen, vorbereitet. Auch wenn wenige, schulische Teilnehmer das Netz für eigene nicht dazugehörende Beiträge nutzten, hoffe ich, dass sich die Aussteller nicht davon beeinflussen lassen und den Infotag auch in Zukunft weiterhin anbieten werden, egal ob digital oder als Infotag vor Ort an der Heinrich-Metzendorf-Schule.

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Schließlich geht es um unsere berufliche Zukunft. Alexander Rhein