Corona II - Zum zweiten Mal findet das Fest in Pandemiezeiten statt Ostern im Garten im Kreis der Familie

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Auch in Pandemiezeiten darf das Osternest nicht fehlen. © Sandra Thiele - stock.adobe.com

Das diesjährige Osterfest und die Feiertage waren wie vergangenes Jahr vom Corona-Lockdown und den Kontaktbeschränkungen bestimmt. So haben die meisten Menschen die hinter uns liegenden Feiertage im kleinsten Kreis verbracht.

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Meine Familie und ich schlossen sich da an und haben Ostern in unserem Garten verbracht. Zu Besuch kamen nur Oma und Opa, mit denen wir an einem langen Tisch Kaffee und Kuchen gegessen haben. So war der Abstand gegeben und wir konnten auf das Lüften verzichten, da wir an der frischen Luft waren. So ähnlich war die Situation bei uns auch an Weihnachten. Da ja lange Unklarheit herrschte, mit wie viel Personen man feiern durfte und wir trotzdem irgendwie planen wollten, entstanden bei uns sogenannte „Corona-Gäste-Pläne“.

Wir teilten die Familienmitglieder nach Tagen auf. Wer wann wen sehen konnte, ohne das es zu viele auf ein Mal waren. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, weil die Regeln in jedem Bundesland anders waren und meine nähere Verwandtschaft in drei verschiedenen Bundesländern wohnt, und einiger Skepsis gelang es uns, einen guten Plan zusammen zustellen, mit den alle zufrieden waren. Anna-Lena Geiß