Theater

Percevals Feuchtwanger-Inszenierung zeigt Gefange im Wartesaal

Eine Bühnenfassung von Lion Feuchtwangers Roman "Exil" zeigt das Berliner Ensemble - auf Aktualisierungen wird in der Regie von Luk Perceval verzichtet, obwohl sie naheliegen würden

Von 
Frank Dietschreit
Lesedauer: 
Andauerndes Stühlerücken im Wartesaal. Luk Percevals Protagonisten wirken wie aus der Zeit gefallen. © Jörg Brüggemann

Stühle, überall Stühle. Und hektisches Getriebe. Menschen kommen und gehen, blicken ins Leere, reden und streiten, nehmen Abschied voneinander. Die meisten verlassen diesen unwirtlichen Ort so schnell wie möglich. Andere bleiben wie angewurzelt sitzen. Wohin sollten sie auch, die Gestrandeten und Geflohenen, die keine Arbeit haben und keinen Pass, um weiter zu kommen, sich vor den Nazis in

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