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Kunst

Mannheimer Kunsthalle widmet James Ensor eine überzeugende Schau

Von 
Thomas Groß
Lesedauer: 
Nun erneut und auf Zeit in der Mannheimer Kunsthalle zu sehen: James Ensors „Der Tod und die Masken“ aus dem Jahr 1897. © Liège, Musée des Beaux-Arts – La Boverie

Teils düster, teils heiter muten diese Masken an. Auch der personifizierte Tod in der Mitte der Szenerie wirkt nicht nur kalt und grausig. Ebenso zeichnet sich auf dem Totenkopf ein freilich fratzenhaft verzerrtes, fletschendes Grinsen - aber doch kein Lächeln - ab. Die kleinen Sensenmänner, die oben am skizzenhaft-expressiv entworfenen blauweißen Himmel fliegen, sehen gleichfalls auch ein

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