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Erst die Rote Karte der Müllabfuhr zeigt Wirkung

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red/BILD: Gutschalk
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© Thorsten Gutschalk

Bergstraße. Der Bergsträßer Biomüll enthält weniger Fremdstoffe als früher. Der Anteil von Material, das in der braunen Tonne nichts zu suchen hat, liegt zwar immer noch bei rund acht Prozent – doch die Tendenz stimmt. Denn solange die Kunden nur mittels Gelber Karte verwarnt wurden, lag der Anteil noch bei 9,5 Prozent. Nun aber gibt es die Rote Karte: Die Tonne bleibt stehen, muss nachsortiert oder gegen Extra-Gebühr als Restmüll entsorgt werden.

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Die beiden Geschäftsführer des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Kreis Bergstraße (ZAKB) Sascha Bocksnick und Jonas Thiede zeigten sich bei der Jahrespressekonferenz des Verbandes zuversichtlich, dass man die Qualität der Bioabfälle so langfristig verbessern könne, auch wenn es für eine abschließende Bewertung des gesamten Systems augenblicklich noch zu früh sei. red/BILD: Gutschalk

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