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Wahl zur Deutschen Weinkönigin

In Neustadt: Heike Knapp repräsentiert die Bergstraße

Von 
. red
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Beim Weinsommer in Heppenheim hatte sie einen ihrer seltenen Auftritte: Heike Knapp war wieder einmal – ganz offiziell – unter Menschen. Die amtierende Gebietsweinkönigin wurde vor gut einem Jahr als 68. Hoheit der hessischen Bergstraße gekrönt.

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Vor 70 geladenen Gästen hatte sie im Kurmainzer Amtshof die Krone ihrer Vorgängerin Jana Petermann entgegengenommen. Die 29-jährige Heppenheimerin hat von Anfang an gewusst, dass ihre Amtszeit keine normale sein würde. Alle großen Weinfeste wurden abgesagt.

Vorentscheid am 18. September

An der Wahl zur 73. Deutschen Weinkönigin wird Heike Knapp aber teilnehmen. Am 18. September findet der Vorentscheid zur Wahl statt. Sechs von diesmal elf regionalen Hoheiten werden sich für das Finale am 24. September in Neustadt qualifizieren. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Dazu gehören auch die Filmporträts aller Kandidatinnen. Zweieinhalb Minuten bewegte Bilder, ein ganzer Tag Arbeit. Der Dreh sei eine willkommene Abwechslung gewesen in einer Zeit, in der persönliche Begegnungen bis auf ein Minimum reduziert waren. Auch die Treffen mit den „Kolleginnen“ genießt die Bergsträßer Hoheit. Sie denkt ohnehin nicht in Größen wie Konkurrenz oder Wettbewerb. „Ich war einfach gespannt, wie die Mädchen so drauf sind“, sagt sie. Es sei eine schöne Zeit mit neuen Erfahrungen gewesen.

Was ansonsten passieren wird, lasse sie möglichst entspannt auf sich zukommen. Ein wenig positiver Stress könne nicht schaden. „In einem solchen Moment kommen viele Faktoren zusammen“, kommentiert sie die besondere Situation sowohl im Vorentscheid als auch beim Finale. Sie wolle authentisch auftreten und das Anbaugebiet so sympathisch wie möglich repräsentieren . red

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