Corona-Inzidenz im Südwesten weiter rückläufig

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dpa/lsw
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Baden-Württemberg. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg ist weiter leicht rückläufig. Im Laufe der vergangenen sieben Tage haben die Behörden mit Stand vom Mittwoch (16.00 Uhr) 26,0 Ansteckungen pro 100 000 Einwohner registriert, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Am Dienstag hatte der Wert noch bei 27,0 gelegen. Am Dienstag vergangener Woche lag er deutlich höher, bei 45,1.

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33 von 44 Stadt- und Landkreisen weisen eine Inzidenz unterhalb der 35er-Marke auf. Der Wert ist für Lockerungen etwa bei Freibadbesuchen, in der Außengastronomie und bei Kulturveranstaltungen wichtig. Den höchsten Wert verzeichnete der Landkreis Tuttlingen (59,7), den niedrigsten der Kreis Emmendingen (7,2).

Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle seit Pandemie-Beginn stieg um 624 auf 497 217. Zehn weitere Menschen starben an oder mit Corona. Die Zahl der Toten stieg damit auf 10 046. Als genesen gelten 477 289 Menschen (plus 1050).

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