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„Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber soviel kann ich sagen: Es muss anders werden, wenn es gut werden soll.“ Georg Christoph Lichtenberg

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Georg Christoph Lichtenberg wurde 1742 in Darmstadt geboren. Nach seinem Schulabschluss studierte Lichtenberg ab 1763 Mathematik und Naturgeschichte an der Universität in Göttingen. Er besuchte außerdem häufig Lehrveranstaltungen für Literatur und Philosophie. Durch seine Liebe zur Literatur und dem Schreiben begann er 1764 seine „Sudelbuch“-Aufzeichnungen, in denen er alle möglichen Gedanken und Erkenntnisse aufzeichnete. Trotz seinem Interesse an Literatur arbeitete Lichtenberg von 1766 bis 1774 als Astronom im Observatorium in Göttingen. 1777 veröffentlichte Lichtenberg den „Göttinger Taschen-Kalender“. Für diesen Kalender verfasste er viele wissenschaftliche und philosophische Beiträge. Im selben Jahr entdeckte Lichtenberg die später nach ihm benannten „Lichtenbergschen elektrischen Figuren“. Ab 1783 lebte Lichtenberg mit Margarete Elisabeth Kellner zusammen, und sechs Jahre später heiraten die beiden, nachdem sie bereits drei Kinder zusammen hatten. Von 1792 bis 1796 führte Lichtenberg eine umfangreiche Korrespondenz mit Johann Wolfgang von Goethe, bevor er 1799 in Göttingen starb. Beate Sturm (Bild: Dpa)

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