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Brauchtum - Pandemiebedingt fand das Winzerfest in diesem Jahr in abgeschwächter Form als „Winzerwoche“ statt

"Winzerwoche" statt Winzerfest in Bensheim

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Nach vorherigem Ticketkauf konnten Interessierte die Winzerwoche besuchen. © Mautry

Für viele Bewohner Bensheims ist es das Event des Jahres: das Winzerfest. Doch genauso wie vergangenes Jahr gab es dieses Jahr auch nicht das typische Winzerfest. Diesmal wurde es allerdings nicht von zu Hause aus gefeiert, sondern konnte sowohl auf dem Beauner Platz als auch auf dem Bensheimer Marktplatz gefeiert werden.

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Eine Woche lang konnte man für Letzteres Tickets erwerben, in einem begrenzten Bereich mit Freunden sitzen und eine Art Mini-Winzerfest mit Livemusik, Wein und Bratwurst genießen. Auf dem Beauner Platz befanden sich zudem einige Fahrgeschäfte, die vor allem junge Rummelplatzliebhaber anlockten.

Aus Jugendsicht muss man leider sagen, dass die „Winzerwoche“, wie sie genannt wird, dem Winzerfest in einigen Dingen nicht das Wasser reichen kann. Vergebens sucht man als Jugendlicher nach Gleichaltrigen. Anlaufstellen waren jedes Jahr das Rinnentor, der Beauner Platz und auch der Marktplatz. Doch durch das Fernbleiben der schnelleren oder aufregenderen Fahrgeschäfte wie dem „Taumler“, „Shake“ oder dem Autoscooter zieht die Veranstaltung eher wenige Jugendliche in die Stadt.

Immerhin ein kleines Winzerfest

Auch wenn man auf dem Marktplatz von Absperrungen umgeben ist, Eintritt zahlen und sich registrieren muss, zog es vor allem Menschen von 20 bis in obere Altersschichten dorthin. Denn das Winzerfest ist nun mal Kult in Bensheim, und auch die abgespeckte Version zauberte den meisten Gästen ein Lächeln ins Gesicht.

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Mit seinen Freunden an einem Tisch auf dem Bensheimer Marktplatz zu sitzen, haben die meisten sehr vermisst, und sie freuten sich nun einfach wieder, ein Stückchen näher in Richtung der Normalität zu kommen und diesen Schritt in eben diese Richtung zu genießen. Marco Mautry

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