AdUnit Billboard
Meinung - Wer nicht wählen geht, dessen Stimme kann auch nicht gehört werden, findet BAnane-Mitarbeiterin Antonia

Wählen: Ein Privileg, das genutzt werden sollte

Lesedauer: 
© PeJo - stock.adobe.com

Seine eigene Meinung durch seine Stimme deutlich zu machen und ein Land damit beeinflussen zu können, ist in Deutschland ein noch nicht lange herrschendes Privileg, besonders für Frauen. In anderen Ländern wie in Belarus kann das Volk nicht frei wählen, weil die Wahlen nicht unabhängig verlaufen. In der Bundesrepublik jedoch hat jeder deutsche Staatsbürger ab seinem 18. Lebensjahr das Privileg zu wählen.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Mit seiner Entscheidung trägt jeder Wähler einen Teil der politischen Verantwortung und entscheidet für die Minderjährigen mit. In diesem Jahr gab es insgesamt 60,4 Millionen Wahlberechtigte, von denen 76,6 Prozent an der Bundestagswahl teilgenommen haben. Im Vergleich zur Bundestagswahl 2017 war die Beteiligung dieses Jahr kaum höher.

Jede Stimme zählt

Jede einzelne Stimme wird gewertet, und die Vorstellungen jedes Einzelnen können gesehen und gehört werden. Jede nicht abgegebene Stimme, ob aus nicht vorhandener Motivation oder Protest gegenüber der Politik, beeinflusst den Deutschen Bundestag. Ebenfalls kann es durch die Nichtteilnahme – in diesem Jahr verzichteten 23,4 Prozent der volljährigen Bürger und Bürgerinnen darauf, ihre Stimme abzugeben – zu nicht korrekten Ergebnisen kommen, da die Wahl nicht die Meinung aller Bürger widerspiegelt und so die Regierung gar nicht den Vorstellungen des Volkes entspricht.

Wenn man nicht weiß, wen man wählen soll, gibt es Webseiten wie den Wahl-O-Mat. Diese Wahlentscheidungshilfe fragt die Teilnehmer nach ihren Präferenzen ab und vergleicht diese mit den entsprechenden Parteien. Das Privileg, wählen zu dürfen, sollte man nutzen, denn Wählen ist wichtig. Antonia Ehnes

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2
AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1