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Kirche - Wie Jugendliche aus der Pfarrgruppe Fehlheim/Zwingenberg die Fahrt dorthin und das Programm vor Ort erlebt haben

Von der Bergstraße zum Katholikentag nach Stuttgart

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(Bilder: Stefanie Karas)
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Seit über 170 Jahren finden nun schon regelmäßig Katholikentage statt. Über fünf Tage verteilt, kommen Gläubige jeden Alters aus ganz Deutschland zusammen, um gemeinsam zu beten, zu singen und sich auszutauschen. Doch neben zahlreichen Gottesdiensten hat der Katholikentag außerdem spannende Aktionen zu bieten, geleitet von verschiedenen kirchlichen Verbänden. Dazu gehören Gruppen-Workshops und andere Mitmachaktionen sowie spannende Podiumsdiskussionen zu kirchlichen, kulturellen und politischen Themen.

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Unter dem Motto „Leben teilen, sei auch du mit dabei!” fand der diesjährige 102. Katholikentag in Stuttgart statt. Diese vielleicht einmalige Chance, die Veranstaltung in der Nähe von zu Hause zu besuchen, ließ sich die Pfarrgruppe Fehlheim/Zwingenberg nicht nehmen.

© Bilder: Stefanie Karas

Gemeindereferentin Stefanie Karas und die Jugendlichen der Pfarrgruppe berichten von ihrem Ausflug nach Stuttgart und den dort gesammelten Erfahrungen und neuen Eindrücken. Was ihnen besonders gefiel, erzählen sie im Folgenden:

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Thomas Tritsch
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Stefanie Karas: Im Rahmen des diesjährigen Firmkurses waren die Firmbewerber am Freitag, 27. Mai, zu einer Tagesfahrt auf den Stuttgarter Katholikentag unterwegs. Die Fahrt ging bereits sehr früh morgens los, sodass es insgesamt ein langer Tag wurde. Vorort angekommen besuchten wir unter anderem die Diskussionsveranstaltung zum Thema „Wovon Jugendliche träumen“. Besonders interessierten sich die Jugendlichen für das Angebot der Fridays for Future-Bewegung zum Thema Schöpfung. Das Programm des Katholikentags war insgesamt sehr umfangreich, was die Auswahl nicht leicht machte.

Justus: Die Kirchenmeile hat mir sehr gut gefallen, da sie mit all ihren Ständen sehr aufschlussreich und informativ war. Außerdem habe ich schöne Musik bei den verschiedenen Konzerten gehört und die interessanten Diskussionen zum Thema Fridays for Future haben mir auch gut gefallen.

Stina und Josefine: Wir fanden besonders toll, dass wir viele neue Sachen ausprobieren konnten. Es gab um Beispiel einen Blinden- und einen Rollstuhlparcours zum selbst ausprobieren. Es war sogar eine Gefängniszelle aufgebaut, in die man sich stellen dürfte. Da konnten wir mal selbst sehen, wie beengt das ist. Wir haben außerdem an einer Rallye vom Sternsinger Mobil teilgenommen und eine persönliche Geburtstagslosung erhalten, was auch sehr schön war.

Aylin und Lea: Die vielen Möglichkeiten, Diskussionen anzuhören und die Kirchenmeile, die sehr verstreut und weitläufig war, haben uns besonders gut gefallen. Wir waren zwar sehr viel zu Fuß unterwegs, das hat uns aber gutgetan.

Lars und Max: Der Tag war insgesamt sehr interessant und wir konnten viele neue Erfahrungen sammeln. Besonders die Konzerte waren schön. Es herrschte überall eine gute Atmosphäre, sodass wir uns sehr wohl gefühlt haben.

Wie man aus den Berichten der Jugendlichen lesen kann, war der Besuch auf dem 102. Katholikentag in Stuttgart für sie also ein voller Erfolg. Zwar müde und erschöpft, aber mit vielen neuen Eindrücken und guten Erfahrungen im Gepäck sind die Firmlinge und ihre Betreuer schließlich um 22 Uhr zurück in Zwingenberg angekommen. Beate Sturm (Bilder: Stefanie Karas)

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