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Über das neue Jahr 2021: Twenty Twenty-Too?

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Wird 2022 alles anders? Oder ist die im Englischen langsam ausgesprochene Zahl ein Hinweis darauf, dass in diesem Jahr eigentlich alles so wird wie 2020, als das Corona-Virus unser Leben ganz schön umgekrempelt hat? Vieles spricht zurzeit dafür, dass wir immer noch nicht so wirklich gelernt haben, mit der Pandemie umzugehen. Klar, eine große Mehrheit der Bevölkerung ist geimpft, geboostert und lässt sich regelmäßig testen. Aber ein flaues Gefühl bleibt bei den stark steigenden Zahlen und den unübersichtlichen Verschärfungen und Veränderungen, die jeder Landkreis und jedes Bundesland für sich festlegen. Im Freundeskreis merke ich das auch. Die ersten Treffen sind schon wieder abgesagt, die lang ersehnte Routine, nach fast zwei Jahren Sonderzustand, lässt noch immer auf sich warten. Und obwohl wir im Alltagsleben irgendwie einen Weg gefunden haben, denn Kino, Shopping und Mobilität sind ja mehr oder weniger wieder möglich, bleibt der bittere Beigeschmack, wenn man ohne Maske und Abstand wirklich wieder seinen Liebsten nahe sein möchte. Die Angst, dass ja doch etwas passieren könnte, die bleibt. Ähnlich sieht es bei der Urlaubsplanung aus, die ich mir traditionell zu Beginn eines neuen Jahres vornehme, gewissermaßen als Zielmarke und Erwartungshaltung, was am Ende der vor mir liegenden 365 Tage Gutes passiert sein soll. Bisher ist da noch ziemlich viel Nebel in 2022, denn wer weiß schon, was Reisebeschränkungen und Hochrisikogebiete noch so bringen mögen. Aber Ungewissheit muss ja nichts Schlechtes sein, denke ich mir: Wieso nicht mit Zuversicht und Mut vom Besten ausgehen. Wir müssen schließlich alles erwarten.

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Bis neulich, Eure BAte

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