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Erfahrungsbericht - BAnane-Mitarbeiterin Anna-Lena hat sich für die Briefwahl entschieden

Stressfrei von zu Hause aus gewählt

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Am 26. September standen in Deutschland die Bundestagswahlen an und mit ihnen endete nach 16 Jahren die Ära von Angela Merkel als Bundeskanzlerin. Insgesamt waren 2,8 Millionen junge Menschen das erste Mal wahlberechtigt und konnten ihre Stimme abgeben – ob per Briefwahl oder im Wahllokal.

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Auch ich durfte das erste Mal mit meinen 18 Jahren wählen gehen und gehörte so in die Gruppe der Erstwähler. Ich entschied mich, meine Stimme per Briefwahl abzugeben. Hierzu beantragte ich meine Wahlunterlagen beim Stadtmagistrat Bensheim, die mir dann meine Unterlagen für meinen zuständigen Wahlbezirk schickten. Meine persönlichen Gründe für das Wählen per Brief waren, dass ich es einfach stressfreier und unkompliziert finde. In einer Wahlkabine hätte ich mich ein wenig unter Druck gesetzt gefühlt. Dieser Druck entsteht zu Hause nicht, denn ich konnte wählen, wann ich Zeit und Lust hatte.

Wie die Briefwahl funktioniert, erklärt der beigelegte Zettel. © Geiß

Außerdem konnte ich mich noch mal besser mit den jeweiligen Kandidaten der aufgestellten Parteien und deren Wahlprogrammen auseinandersetzen, bevor ich meine Kreuzchen setzte. Die Briefwahlquote lag in vielen hessischen Städten bei 40 Prozent. Dies sind nochmal zehn Prozent mehr als bei der Bundestagswahl im Jahr 2017. Anna-Lena Geiß

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