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Schulstart nach den Sommerferien in Hessen

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Heute beginnt für die hessischen Schülerinnen und Schüler der Unterricht nach den Sommerferien (Sommer?). Für die i-Dötzchen, also die Erstklässler, geht es morgen zum ersten Mal ins Klassenzimmer. Das heißt aber auch, dass ab heute wieder mehr Verkehr auf den Straßen des Landkreises unterwegs ist. Damit meine ich nicht nur Fahrrad fahrende Schülerinnen und Schüler, sondern vor allem ihre Eltern – die zur Arbeit fahren oder die als Mama- beziehungsweise Papataxi ihre Sprösslinge zur Schule bringen. Am besten natürlich bis zum Schultor. Dass sie nicht bis auf den Schulhof, gar zur Eingangstür fahren können, um dem Nachwuchs eine möglichst bewegungs- und frischluftarme Anreise zu ermöglichen, haben die meisten meiner werten Leserinnen und Leser bereits gemerkt. Nichts für ungut, Mamas und Papas, es gibt sicherlich Wohnorte, die so schlecht mit Bus und Bahn angebunden sind, dass die lieben Kleinen oder auch Großen chauffiert werden müssen. Aber wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß, mit Fahrrad oder Roller zur Schule kommt, der möge das auch tun. Studien zeigen, dass Kinder und Jugendliche, die sich auf ihrem Schulweg körperlich und/oder sozial betätigt haben, fitter in die erste Stunde starten als diejenigen, die im Auto der Eltern noch einmal powernappen. Die Gefahr, die vom hohen Verkehrsaufkommen in den meist engen Gassen vor Grund- und weiterführenden Schulen ausgehen kann, die geht auch von allen Eltern aus, die im eigenen Auto vorfahren. Darum gilt ab heute wieder: Vorsicht, Schule hat begonnen! Vorsicht, Schülerinnen und Schüler. Bis neulich, Eure BAte

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