AdUnit Billboard

Radarfallen an der Bergstraße als bewusste Geldmacherei

Von 
Marco Mautry
Lesedauer: 

Meiner Meinung nach sind mobile Blitzer häufig einfach nur Geldmacherei.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Sicherlich ergeben sie an öffentlichen Einrichtungen oder in der Nähe von Ampeln oder Fußgängerüberwegen Sinn, um Passanten vor Rasern zu schützen. Doch nicht selten findet man mobile Blitzer im abgedunkelten Kofferraum mitten in einer 50er oder sogar einer 70er Zone, in der sich weit und breit keine Ampel oder ähnliches befindet. In letzterem Fall sind sie meist dort, wo man von einer höheren Geschwindigkeit abbremsen muss. Lässt man hier den Wagen ausrollen und bremst nicht aktiv, um Sprit zu sparen, so läuft man jedes Mal Gefahr in einen der mobilen Blitzer zu rollen und ein Bußgeld zahlen zu müssen. Besonders häufig wird auch auf dem Berliner Ring, und gerade zur Abendstunde, geblitzt. Sicherlich muss man hier nicht, nur weil es Abend und wenig Verkehr ist, mit 100 Sachen rasen.

Aber bei einer überschaubaren Verkehrssituation sollte man nicht zwingend mit einem, seit November noch höherem, Bußgeld bestraft werden, nur, weil man 10 Km/h zu schnell fährt. Raser wird dies meist nämlich wenig Interessieren.

Mehr zum Thema

Bananeweb

Autofahrer sind an der Bergstraße vorsichtiger unterwegs

Veröffentlicht
Von
Julian Geiß
Mehr erfahren
BAnane streitet

Mobile Blitzer sorgen für Ärger - auch bei Jugendlichen an der Bergstraße

Veröffentlicht
Mehr erfahren
Erfahrungsbericht

Sicheres Feiern im Club geht in Bensheim auch trotz Corona

Veröffentlicht
Mehr erfahren

Diese Zahlen das Bußgeld und fahren genau so weiter, wie zuvor. Arm dran sind in den meisten Fällen „Spritsparer“ oder unerfahrene Fahranfänger, die im falschen Moment ihren Wagen ausrollen lassen und ein paar Km/h zu schnell sind. Marco Mautry

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2
AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1