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Erfahrungsbericht - BAnane-Redakteurin Svenja hat Bouldern ausprobiert

Ohne Sicherung bis zur Absprunghöhe klettern

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Beim Bouldern wird ein bestimmter Weg – nach Farben unterteilt – in Angriff genommen. © Thomas

Bouldern – dies ist ein Sport, bei dem man ohne Kletterseil und Gurte an Wänden, Felswänden oder auch künstlichen Kletterwänden klettert. Wenn man bouldert, dann nur bis zu einer Höhe, von der man abspringen kann, ohne dass man Verletzungen davonträgt.

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Ich habe diesen Sport vergangenes Wochenende zum ersten Mal ausprobiert und war überrascht, wie viel Spaß es macht. Es ist zwar anstrengend, man ist danach müde und einem schmerzen die Hände und Arme sehr, jedoch macht er sehr viel Spaß. Wenn man neu mit Bouldern beginnt, sollte man mit leichten Kletterübungen anfangen. Diese unterschiedlichen Wege sind meist mit Farben gekennzeichnet, sodass man weiß, welchen Schwierigkeitsgrad der Kletterweg hat.

Die Technik ist entscheidend

Ich habe in meinem Fall mit dem leichtesten, der Farbe grün, angefangen. Die unterschiedlichen Griffe an der Wand vor mir waren gekennzeichnet, sodass ich wusste, welche ich benutzen darf und welche nicht. Es ist nämlich so, dass man sich die Griffe aussucht und dann darf man beim Bouldern auch nur die gleichaussehenden Griffe auf dem Weg nach oben benutzen.

Ich habe mit den leichtesten Griffen angefangen und mich versucht, zu den mittelschweren hochzuarbeiten. Dies ist nicht so einfach, wie man denkt. Denn man braucht zwar viel Kraft, aber tatsächlich ist Technik das Wichtigste. Zum Ende hin habe ich sogar die dritte Stufe einmal geschafft, bei der die Griffe sogar schräg an der Decke hingen.

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Ich kann jedem das Bouldern empfehlen, der am Klettern Spaß hat und neue Herausforderungen sucht. Es kostet am Anfang zwar Überwindung, da man ohne Sicherungsgurt klettert, macht jedoch viel Laune. Svenja Thomas

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