AdUnit Billboard
Erfahrungsbericht - Während seines Urlaubs hat Alexander von der BAnane eine Tour mit einem E-Mountainbike gemacht

Mit dem E-Bike sind Berge kein Problem

Lesedauer: 
Mit dem E-Mountainbike lässt sich die Gegend rund um Reit im Winkl entspannt erkunden, findet Alexander. © Rhein

Es hat mich schon lange gereizt, selbst einmal ein E-Bike zu fahren, um zu sehen, ob es für mich beim nächsten Kauf infrage käme. Im Urlaub nutzte ich dann die Gelegenheit und lieh mir ein E-Mountainbike, um die nähere Umgebung von Reit im Winkl zu erkunden.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Da ich das Bike von 9 bis 17 Uhr ausgeliehen hatte, hatte ich mir im Vorfeld mögliche Strecken in den Ortsplänen markiert, um die sieben Stunden auch wirklich voll ausnutzen zu können.

Der Ladeninhaber instruierte mich bei der Übergabe darauf zu achten, dass ich nicht mehr als 70 Streckenkilometer fahre, da die Gegend sehr bergig sei und somit die Akkukapazität stärker in Anspruch genommen würde.

Zur Eingewöhnung fuhr ich erst mal langsam an, nutzte dabei gleich die elektrische Unterstützung, um zu sehen, wie sich das Bike verhält. In den unteren Gängen fuhr ich meinem ersten Etappenziel entgegen, einer ehemaligem Alm, dem Peterhof, meinem Zwischenstopp zwischen Reit im Winkl und Kössen. Zu Fuß muss man für die 3,5 Kilometer lange Strecke eine halbe Stunde einkalkulieren, dabei überwindet man 140 Höhenmeter. Mit dem E-Bike genoss ich nach nur fünf Minuten den fantastischen Blick über die umliegenden Berge und das völlig ohne Anstrengung, nur mithilfe des kleinen Elektromotors des 5000 Euro teuren Bikes. Zur Abfahrt nach Österreich schaltete ich den Motor aus, denn jetzt ging es erst einmal steil bergab, hier wurden die Bremsen derart strapaziert, dass mir im Tal die Hände krampften.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Richtig viel Spaß gehabt

Dank der elektrischen Unterstützung ging es wieder spielend bergauf nach Reit im Winkl zurück in Richtung Winkelmoosalm, der Alm, auf der Rosi Mittermaier (Ski-Olympiasiegerin) aufwuchs. Diese Steigung macht mit einem E-Bike richtig Spaß. Man fährt im Wald an der Ache vorbei, auf teils gut befestigtem Untergrund, auf schmalen Waldpfaden, mit Blick in die Tiefe und gelangt nach 30 Minuten auf die Alm. Dank des eingeschalteten Turbomodus alles kein Problem. Keine verschwitze Kleidung, keine Ruhepausen nötig – genial.

Ich fuhr mit dem Bike dann noch weitere kleinere Etappen, bis die Kontrollleuchte des Akkus immer schwächer wurde und ich mich für die Rückfahrt zum Fahrradladen entschloss.

Dort angekommen, fragte mich der Besitzer des Bikes: „Alex, wos guad?“ Darauf antwortete ich echt bayrisch: „’S war a Gaudi – wirklich supa.“ Alexander Rhein

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1