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Nachbericht - Nach coronabedingter Zwangspause fand in Darmstadt wieder das Schlossgrabenfest statt

Lange vermisstes Konzerterlebnis beim Schlossgrabenfest in Darmstadt

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Auf vier Bühnen traten die Künstler und Bands beim Schlossgrabenfest mit ihren unterschiedlichen Musikstilen auf. © Eck

Nachdem es die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Beschränkungen in diesem Jahr nach langer Zeit wieder erlauben, können zahlreiche Veranstaltungen, Feste und Feiern zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder stattfinden.

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Endlich wieder mit vielen Menschen zusammen feiern zu können, macht natürlich nicht nur die Veranstalter, sondern vor allem die Besucher glücklich – und so tummelten sich auf bereits vergangenen Events, wie dem BigCityBeats World Club Dome Festival in Frankfurt und dem Bürgerfest in Bensheim zahlreiche Gäste.

Lokale und bekannte Künstler

Auch auf dem Schlossgrabenfest in Darmstadt, das ich besucht habe, haben viele Menschen die sehnlichst vermissten Konzerte und Live-Auftritte diverser Bands und von Künstlerinnen und Künstlern genossen. Zum ersten Mal musste man sich dort in diesem Jahr im Voraus eine Eintrittskarte kaufen, um das abgesperrte Gelände des Festes betreten zu dürfen.

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Auf dem Festgelände wurden den Besuchern dafür vier Bühnen mit wechselnden Livemusik-Acts sowie zahlreiche Köstlichkeiten und Drinks an den Ständen und Buden angeboten. Alles verteilt über einen großen abgegrenzten Bereich in der Innenstadt Darmstadts. Neben Howard Carpendale, Milow, Nura, Lotte, Malik Harris, Alice Merton und Tim Bendzko traten über die vier Festtage viele weitere mehr oder weniger bekannte Musiker und Musikerinnen sowie auch kleinere lokale Bands auf.

Besonders schön war es für mich, endlich einmal wieder die Atmosphäre eines Festes genießen zu können, mit vielen gut gelaunten Menschen einen schönen Sommerabend zu verbringen und die typischen Leckereien wie Popcorn, gebrannte Mandeln, Crêpe und vieles mehr genießen zu können.

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hol
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Das wechselnde musikalische Programm und die auf dem Festgelände verteilten Bühnen sorgten dafür, dass für nahezu jeden Musikgeschmack etwas dabei war. Überrascht hat mich diesbezüglich besonders die Geräuschkulisse, die trotz der verschiedenen musikalischen Darbietungen nicht zu laut war. Und das trotz des doch beschränkten Platzes und der Nähe zueinander in der Darmstädter Innenstadt. Die Musik war jederzeit gut zu hören, ohne zu laut zu sein, und eine Unterhaltung war immer noch möglich.

Das Wetter hat ebenfalls ganz gut mitgespielt und es hat einen Riesenspaß gemacht! Ich habe den Besuch auf dem Schlossgrabenfest sehr genossen und bin froh, dass es uns nun endlich wieder möglich ist, solche Veranstaltungen zusammen feiern zu können.

Es gibt einiges nachzuholen und der Sommer liegt noch vor uns! Also auf ins Vergnügen! Mia Eck

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