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Georg Christof Lichtenberg über die Wahrheit

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(Bild: Pixabay)
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„Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu sengen.“ Georg Christof Lichtenberg

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Georg Christof Lichtenberg wurde 1742 in Darmstadt geboren. Nach seinem Schulabschluss studierte er ab 1763 Mathematik und Naturgeschichte an der Universität in Göttingen. Er besuchte außerdem häufig Lehrveranstaltungen für Literatur und Philosophie. Durch seine Liebe zur Literatur und dem Schreiben begann er 1764 seine „Sudelbuch“-Aufzeichnungen, in denen er alle möglichen Gedanken und Erkenntnisse niederschrieb. Trotz seines Interesses an Literatur arbeitete er von 1766 bis 1774 als Astronom im Observatorium in Göttingen. 1777 veröffentlichte er den „Göttinger Taschen-Kalender“. Für diesen Kalender verfasste Lichtenberg viele wissenschaftliche, aber auch philosophische Beiträge. Im selben Jahr entdeckte er die später nach ihm benannten „Lichtenbergschen elektrischen Figuren“. Ab 1783 lebte Lichtenberg mit Margarete Elisabeth Kellner zusammen, und sechs Jahre später heiraten die beiden, nachdem sie bereits drei Kinder zusammen hatten. Von 1792 bis 1796 führte er eine umfangreiche Korrespondenz mit Johann Wolfgang von Goethe, bevor er 1799 in Göttingen starb. Beate Sturm (Bild: Pixabay)

© Pixabay
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