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Umfrage - Die BAnane hat Jugendliche an der Bergstraße gefragt, wie sie wählen / Klares Ergebnis

Die Bergsträßer Jugend wählt lieber per Brief

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Mit Briefwahlunterlagen kann man bequem vom Sofa aus seine Kreuzchen setzen. © dpa

Die Bundestagswahlen am 26. September stehen langsam aber sicher vor der Tür. Für viele Jugendliche ist es die erste Bundestagswahl. Gerade in den vergangenen Jahren wird durch Bewegungen wie Fridays for Future oder ähnlichen klar: Die Jugend will in der Politik mitmischen und hat klare Ziele für die Zukunft. Nun hat sie auch die Chance zu wählen. Doch wählt man lieber in aller Ruhe von zu Hause aus per Briefwahl, bei der man seine Kreuzchen setzen kann, wenn man den richtigen Zeitpunkt findet, oder folgt man der Einladung in ein städtisches Wahllokal und wählt vor Ort in einer der Wahlkabinen seine Vertreter auf Bundesebene? Hierbei geht die Meinungen der befragten Bergsträßer klar in Richtung Briefwahl. Sie wählen der Einfachheit halber von zu Hause aus oder wollen gerade in Corona-Zeiten nicht in ein Wahllokal. Sicher freuen sich aber einige Jugendliche auch auf ihre erste „große“ Wahl und besuchen ein Wahllokal, um das Gefühl hautnah zu erleben und den typischen Wahlablauf mitzubekommen. Marco Mautry

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