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Konsum - Marco von der BAnane-Redaktion hat das Surfen im Netz unter die Lupe genommen / Neben vielen Chancen gibt es auch Risiken

Das Internet birgt auch Probleme

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Internetverbindung ist inzwischen das A und O. Da kommt es doch gelegen, dass wir mittlerweile beinahe überall ins WLAN können. © Mautry

Das Internet ist inzwischen ein fester Bestandteil im Leben der meisten Menschen. Sei es auf dem Smartphone oder auf dem Laptop: Das Internet ist allgegenwärtig und wird in vielen Lebenssituationen benötigt.

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Auch in vielen Berufen spielt es eine große Rolle, um eine gewisse Infrastruktur aufrechtzuerhalten. So benötigt man es beispielsweise für Scanner oder Computersysteme. Doch einige Menschen sträuben sich aktuell noch vor der voranschreitenden technischen Revolution, die von Tag zu Tag mehr Einfluss auf das Leben der Menschen hat. Doch ist das Internet denn wirklich nur etwas, dass überall hilft und das Leben erleichtert?

Im Folgenden werden einige Probleme aufgezeigt, die das Internet mit sich bringt oder die es verstärkt.

Mobbing ist leichter denn je

Es ist etwas, mit dem leider fast jeder Mensch in seiner Jugend, aber auch in seinem Erwachsenenalter Kontaktpunkte hatte und haben wird. Die Rede ist von Mobbing.

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Beim Mobbing versucht man eine andere Person schlechter dastehen zu lassen, als sich selbst, nur um sich dadurch zu profilieren, beziehungsweise dem betroffenen Menschen zu schaden.

Leider ist es in Zeiten des Internets leichter denn je, Ausgrenzung zu betreiben. So sind gerade WhatsApp Chats quasi wie dafür gemacht, um über Mitmenschen herzuziehen und diese auszugrenzen, was gerade im jüngeren Alter häufig stattfindet.

Doch auch auf Online-Plattformen spielen Hassrede und gemeine Hass-Kommentare eine große Rolle. So gibt es zahlreiche Menschen, die unter die Posts von berühmten Personen kommentieren und diese größtenteils grundlos und aufs böseste Beleidigen. Problematisch ist, dass in den meisten Fällen nicht gegen solche Menschen ermittelt wird und sie somit häufig nicht für diese Worte, die andere schwer treffen können, belangt und bestraft werden.

Suchtgefahr für die Nutzer

Gerade junge Nutzer des Internets scheinen davon betroffen:

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Das Internet zieht sie mit seinen unendlichen Weiten in den Bann und gibt sie kaum noch frei. So ist es nicht unüblich, dass Kinder und Jugendliche oft stundenlang am Tag vor dem Computer oder dem Smartphone sitzen und sich nicht genug bewegen.

Das ist nicht nur schlecht für die Augen und den Körper, sondern auch für ihr soziales Umfeld und ihr Verhalten. Gerade in den jungen Jahren sollte man sich viel bewegen, Sport treiben, Freunde kennenlernen und treffen, und nicht allein in seinem Zimmer sitzen. Das ist für die eigene Weiterbildung eher kontraproduktiv und leider kann man in schlimmen Fällen von einer Sucht sprechen.

In eine Abhängigkeit rutschen

So leicht wie das Internet das Leben und vor allem die Arbeit in manchen Momenten machen kann, so schwer fällt es vielen Menschen, ohne das Internet auszukommen.

In vielen Berufen wird das Internet nahezu für jeden Arbeitsschritt notwendig, um Dinge abzuwickeln oder einfach nur, um mit Kollegen oder Kunden zu kommunizieren. Fällt die Komponente Internet abrupt weg, so sorgt dies meist für Chaos. Insofern steht man also dauerhaft in einer gewissen Abhängigkeit des Internets. Fällt dieses aus, so erschweren sich Arbeitsschritte oder bleiben ganz aus, wodurch sich jeglicher weitere Schritt verzögert und das Endprodukt oder der Kunde darunter Leid trägt, was nicht Ziel der Sache sein sollte. Marco Mautry

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