AdUnit Billboard
Erfahrungsbericht - Kreuzchen in der Wahlkabine gemacht

Das erste Mal im Wahllokal

Lesedauer: 
Ein Wähler wirft bei der Stimmabgabe zur Bundestagswahl im Wahllokal seinen Stimmzettel in eine Wahlurne. © dpa

Am 26. September fand die Bundestagswahl statt, und die Bürger Deutschlands sind in die Wahllokale gestürmt, um ihre Stimme abzugeben.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Für mich war dies die erste Wahl, so dass ich mich dazu entschlossen hatte, dafür ins Wahllokal zu gehen. Ab 8 Uhr öffneten die Wahllokale, und bis 18 Uhr konnte man seine zwei Kreuzchen setzen. Am Nachmittag ging ich zusammen mit meinen Eltern in das Wahllokal bei uns im Ort. Dabei hatten wir unsere Wahlberechtigung, die man zuvor per Post zugeschickt bekommen hat. Denn nur mit dieser Berechtigung ist man für die Wahlen zugelassen. Man ging in das Gebäude herein und musste zuallererst zu einem Tisch, bei dem man diese Berechtigung abgibt und außerdem seinen Personalausweis vorzeigen muss. Der Name wurde dann auf einer Liste abgehackt, damit die Wahlhelfer wissen, ob man schon gewählt hat, denn jeder darf nur einmal wählen. Am zweiten Tisch bekam man dann den Wahlzettel und aufgrund der Corona-Hygienebedingungen einen Kugelschreiber.

Nun konnte das Wählen selbst losgehen: Dafür ging man in eine der freien Wahlkabinen, die für den Sichtschutz und eine geheime Wahl sorgen. Setzte sich hin und machte seine zwei Kreuzchen. Zu guter Letzt schmeißt man seinen zusammengefalteten Wahlzettel in die Urne, und die Wahl ist geschafft. Dies war ein echt cooles Gefühl, seine eigene Stimme abgeben zu können und damit ein Stück zur Politik beizutragen. Svenja Thomas

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1