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Buch-Tipp: „Die Verlobte des Winters“

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Das Buch „Die Verlobte des Winters“ von Christelle Dabos ist der Auftakt einer Fantasyreihe mit dem Namen „Die Spiegelreisende“. Dieses Buch erzählt die Geschichte von Ophelia, die die Gabe besitz, durch Spiegel zu gehen und Gegenstände lesen kann. Sie selber lebt auf der friedlichen Arche Anima und ist eine schüchterne Persönlichkeit. Auf der Arche betreibt sie ein Museum, in welchem sie ihre Arbeit als Leserin erledigt. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ihr verkündigt wird, dass sie nun an den eisigen Pol reisen und dort den Thronfolger Thorn heiraten soll, ein aus ihrer Sicht Wilder, ist ihr Leben perfekt. Thorn hat ein brillantes Gedächtnis und ist der oberste Finanzverwalter der Himmelsburg und ebenso wie Ophelia gerne für sich alleine. Er stammt vom Familiengeist Faruk ab und soll durch diese Heirat eine Aufgabe für den furchteinflößenden Familiengeist erledigen. Sobald Ophelia am Pol ankommt, sieht sie Thorn kaum. Sie ist in der Gesellschaft ihre Anstandsdame und Tante sowie in der von Thorns Tante und seiner Großmutter, mit der etwas nicht stimmt. Auch soll die Familie zum Schutz an den Hof reisen. Um Ophelias Anwesenheit zu verstecken, soll sie als Page den Hof kennenlernen. Daraufhin beginnt ein Fantasyabenteuer. Ich persönlich fand die Idee des Buches sehr gut, doch aus meiner Sicht sind einige Dinge zu lang gezogen und es braucht lange, bis Spannung aufgebaut wird. Erst am Ende des Buches beginnen mehrere Dinge Sinn zu machen und werden verständlich. Die Sprache des Buches ist jedoch sehr gut gewählt und passt zu der Welt, in der das Buch spielt. Ich kann es nur weiterempfehlen. Antonia Ehnes

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