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Reise IV

Auf Entdeckungstour im Wattenmeer bei Büsum

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Bei einer Wattwanderungen lassen sich viele Bewohner der Nordsee finden. © Geiß

Genau wie die vergangenen beiden Jahre bin ich diese Sommerferien für elf Tage mit meiner Familie und unseren Freunden in den Norden, genauer gesagt in die kleine Hafenstadt Büsum, gereist. Der Hafenort liegt direkt an der Nordsee und ist der drittgrößte Fremdenverkehrsort an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste.

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Neben vielen entspannten Stunden in unserem Strandkorb, wo sich abends ein schöner Sonnenuntergang genießen lässt, haben wir auch das Watt und seine Bewohner bei einer Wattwanderung besser kennengelernt. Insgesamt erstreckt sich das Wattenmeer über 500 Kilometer Küstenlänge quer durch die Länder Niederlande, Deutschland und Dänemark. Seit dem Jahr 2009 ist das Wattenmeer ein anerkanntes UNESCO Weltnaturerbe und bietet Lebensraum für insgesamt mehr als 10 000 Tier und Pflanzenarten.

Dank des durchgehend schönen Wetters konnten meine Familie und ich auch einige Ausflüge unternehmen. So fuhren wir zum Sandstrand nach Sankt-Peter Ording, wo sich der feine Sand über zwölf Kilometer erstreckt. Regelmäßig zeigt hier die Nordsee, wie viel Kraft ihn ihr steckt und lässt die Wellen im puren Wind an den Strand schlagen. Des Weiteren unternahmen wir einen Ausflug in die Stadt Heide, wo sich Deutschlands größter Marktplatz befindet und nach Husum, wo wir durch die kleinen Gässchen mit ihrem idyllischen Flair geschlendert sind.

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Mir hat unser Urlaub in Büsum durch die vielen Ausflugsmöglichkeiten, die im Ort selbst und in der näheren Umgebung geboten werden, gut gefallen und ich komme gerne wieder vorbei. Anna-Lena Geiß

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