BA-Ticker

Kernkraftwerk

Kühltürme von Block A des KKW in Biblis werden abgerissen

An diesem Donnerstag um 10.30 Uhr soll der erste der 80 Meter hohen Türme fallen.

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Michael Roth
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Soziales

Ab 1. Mai werden Flüchtlinge direkt zugeteilt

Kommunen müssen für die Unterbringung sorgen

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arn/ü
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Rohstoffe

Das Sonderbacher Steinbruch-Unternehmen Röhrig braucht Planungssicherheit

Die Firma braucht in etwa einem Jahr die Genehmigung für eine Erweiterung des Steinbruch / Präzisierte Antragsunterlagen liegen seit Montag offen

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Wolfgang Arnold
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Bilderserie

Vom Hof in Bensheim zum Industriegebäude

Unsere heutige Ausgabe der Foto-Serie „Bergsträßer Ansichts-Sachen" führt in die Nibelungenstraße in Bensheim - zurück zu den Anfängen der Firma Thermoplastik GmbH.

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Thomas Neu
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Einweihung

Denkmal für Max Liebster an einem neuen Platz in Reichenbach

Nachdem das Denkmal für den Lautertaler Ehrenbürger Max Liebster in den vergangenen Jahren wiederholt beschädigt worden war, hat es jetzt einen neuen Platz im Rathausfoyer der Gemeinde gefunden.

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Thomas Tritsch
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1. Block für Werbung geeignet
Ehrungen

Otto Schneider ist seit 60 Jahren in der SPD Lindenfels

Zu einer Winterwanderung trafen sich die Mitglieder der SPD Lindenfels. Von Kolmbach aus ging es über Seidenbuch mit einem Pausenstopp bei wärmendem Glühwein an einer Hütte weiter über Glattbach und den Gerichtspfad nach ...

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Jutta Haas
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Bauausschuss

Unter dem Lorscher Kinderspielplatz entsteht ein Regenrückhaltebecken

Erneuerung der Friedrich-Ebert-Straße in zwei Abschnitten beschlossen / Becken verbessert hydraulische Situation

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Nina Schmelzing
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Evangelische Kirche

Ein Dankeschön für engagierte „Engel“

Mit rund 60 Gästen war der für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter ausgerichtete Neujahrsempfang überaus gut besucht

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Norbert Weinbach
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Lebenswerte Stadt

Cittaslow nimmt in Zwingenberg mit neuen Ideen weiter Tempo auf

Der Arbeitskreis Cittaslow beschäftigte sich in seiner jüngsten Sitzung mit verschiedenen Projekten

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Jeanette Spielmann
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Fotostrecken

Fastnacht Grieseler Rote Funken feierten im Bürgerhaus

Bei ihrer Premierensitzung im frisch sanierten Bensheimer Bürgerhaus boten die Grieseler Rote Funken ein buntes Programm aus Büttenreden und Show-Einlagen.

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Bilder in Galerie
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Orte

2. Block für Werbung geeignet (5. echter Block 10014/1958)

Region Bergstraße

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Vom Hof in Bensheim zum Industriegebäude

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Thomas Neu
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Ab 1. Mai werden Flüchtlinge direkt zugeteilt

Kommunen müssen für die Unterbringung sorgen

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arn/ü
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Politik

FDP-Prominenz läutet den Landtagswahlkampf ein

FDP-Spitzenkandidat Stefan Naas und Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger formulieren im Kreis Bergstraße ein Plädoyer für Frieden und Freiheit

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Dirk Timmermann
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Bergstraße

Musizieren im Grundschulalter

Liebe Kinder, mögt ihr den Musikunterricht in der Schule? Wenn ja, dann könntet ihr doch überlegen, ob ihr ein Instrument spielen wollt. Ab sechs Jahren sind Klavier, Gitarre, Ukulele, Keyboard, Blockflöte und Trommeln ideal, um ...

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ad
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Selbstversuch

Wie eine Künstliche Intelligenz über den Brand auf einer Bergsträßer Toilette berichten würde

Wie das Programm ChatGPT eine Polizeimeldung aus Heppenheim in einen Artikel verwandelt, kommentiert und sogar einen (unlustigen) Witz darüber schreibt.

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Jörg Keller
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    Nach einem Einbruch und Angriff auf eine 84 Jahre alte Frau am 22. Januar in Bensheim (wir haben berichtet) haben Polizeikräfte vergangenen Donnerstag (26.01.) einen 34 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen der

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    pol
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    Bartagamen-Männchen Azymondias hat seinen Namen nach dem „Prinz der Drachen“ aus der Fantasy-Serie erhalten, und wie ein kleines Fabelwesen schaut die exotische Echse, für die das Tierheim ein neues Zuhause sucht, auch aus. Ihre eigentliche Heimat

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    jn/Bild: Tierheim/ü
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  3. Kühltürme von Block A des KKW in Biblis werden abgerissen

    Der Rückbau des ehemaligen Kernkraftwerks in Biblis geht voran. Jetzt wird sich auch die Silhouette deutlich verändern und der Rückbau von außen sichtbar werden, wie die RWE Nuclear GmbH, Rückbauanlage Biblis, in einer Pressemitteilung

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    Michael Roth
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  4. Feuerwehr Bensheim-Mitte hat neuen Wehrführer

    Diese Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Bensheim-Mitte dürfte wohl in die Annalen eingehen. Nicht nur wegen der zum Teil kuriosen Ergebnisse bei den anstehenden Vorstandswahlen, sondern vor allem wegen deren Dauer. So wird das Protokoll der

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    Jeanette Spielmann
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  5. Polizei fahndet nach vermisstem 57-Jährigen aus Gadernheim

    Die Polizei fahndet aktuell nach dem vermissten 57-jährigen Wilhelm Böhm aus Gadernheim. Von dem 57-jährigen fehlt seit Montagabend (30.01.) jede Spur. Er wurde zuletzt gegen 20 Uhr mit seinem Fahrzeug, einem weißen Fiat Punto, mit dem amtlichen

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    pol
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3. Block für Werbung geeignet (6. echter Block 10014/1901)

Coronavirus

Das Wichtigste auf einen Blick

Die aktuelle Corona-Lage im Liveblog

Wie verläuft der Kampf gegen die Corona-Pandemie in der Region, Deutschland und der Welt? Die aktuelle Lage im Liveblog.

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Hessen

Hessen will Maskenpflicht im ÖPNV am 2. Februar aufheben

Im öffentlichen Nahverkehr wurde die Maskenpflicht in Bayern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein bereits abgeschafft.

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dpa/lhe
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Coronavirus

Alle Corona-Stichproben beim ersten China-Flug negativ

Die Bundespolizei kontrollierte nach Angaben eines Sprechers zusätzlich, ob die Passagiere die Nachweise für die Schnelltests bei sich hatten, die sie vor Abflug vorlegen mussten

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dpa/lhe
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Corona

Sinkende Zahl von Infektionen

603 neue Fälle im Kreis innerhalb von sieben Tagen

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red
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Schwerpunkt Coronavirus

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Thema : Kloster Lorsch

  • Lautertal Das Brandauer Kreuz – ein altes Grenzzeichen

    Einen langen Schatten wirft das Brandauer Kreuz bei tief stehender Sonne. Hier zwischen den Orten Beedenkirchen und Brandau lag früher ein Grenzpunkt der Bistümer Worms, Mainz und des Kloster Lorsch. Im Jahr 2017 wurde das originale, inzwischen stark verwitterte Sandsteinkreuz durch ein neues Kreuz ersetzt. Es ist seither im Rathaus Brandau aufgestellt. Die Sage berichtet, das Denkmal erinnere an einen tödlichen Streit zwischen einem Bäcker und einem Schneider. tn/Bild: Thomas Neu

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  • Welterbebestätte Lorscher Freilichtlabor will Wissenschaft zum Anfassen bieten

    Am 21. Januar startet eine neue Veranstaltungsreihe mit dem Ziel, Forschung einem breiten Publikum zugänglich machen.

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  • Kuratorium Welterbe Diskussion um den Parkplatz-Bau in Lorsch geht weiter

    Die viele Jahre lang heftig geführte Diskussion um den Bau eines Großparkplatzes jenseits der Weschnitz, den sogenannten „Parkplatz-Ost“, ist beendet. Das dachten jedenfalls nicht wenige, nachdem in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung der Antrag von Grünen und CDU für eine Erweiterung des Wohnmobilstellplatzes samt Busparkplätzen und 20 Pkw-Parkplätzen an der Odenwaldallee mit großer Mehrheit befürwortet wurde. Nur die PWL stimmte gegen diese Alternative. Um den idealen künftigen Parkplatz und dessen Ausgestaltung als Ankunftsort vor allem für die Besucher der Welterbestätte wird aber doch noch viel zu diskutieren sein – und die Debatten dürften weiter sehr engagiert geführt werden. Lautstarke Auseinandersetzung Als das Kuratorium Welterbe Kloster Lorsch mit seinem Vorsitzenden Karl Weber gestern zu einem Termin vor Ort einlud, gab es unter Teilnehmern jedenfalls schnell erneut eine vehement und sehr lautstark geführte Auseinandersetzung über das bisherige Geschehen, den Parkplatz-Standort und seine eventuelle Infrastruktur, etwa mit WC-Anlage oder weiterem Service. Für den ursprünglich geplanten Platz nahe am gläsernen Besucherinfozentrum gibt es für die Befürworter gute Gründe: Er ließe sich über die B 460 anfahren, würde mit bis zu 100 Plätzen für Autos und zehn für Busse jede weitere Parkplatz-Suche erübrigen und wäre bestens in die Wegeführung zwischen dem Welterbe um die Königshalle und der Welterbestätte Altenmünster eingebunden. Der Bebauungsplan war schon mehrheitlich beschlossen, auf ein attraktives Finanzierungsangebot für das Millionenprojekt aber wartete man dann ohne Erfolg. Landesmittel in hundertprozentiger Höhe waren nicht zu erwarten. Ein Großparkplatz jenseits der Weschnitz komme nicht infrage, sei überdimensioniert und überflüssig, argumentieren zudem die Gegner eines Stellplatzes dort seit jeher. Ein „Parkplatz-Ost“ sei inzwischen längst nicht mehr politisch gewollt. {element} Unstrittig ist immerhin bei allen, dass in einer Welterbestadt ein zentrales Angebot für Omnibusse und Pkw geschaffen werden muss. Deshalb kam jetzt der Wohnmobilstellplatz ins Spiel. „Wir haben mit Freude zur Kenntnis genommen, dass nun endlich konstruktive Bewegung in die seit längerer Zeit festgefahrene Debatte um die Ankunfts- und Willkommens-Situation am Welterbe Kloster Lorsch gekommen ist“, sagte Weber. Auf die „mangelhafte Situation“ insbesondere für den Bustourismus habe das Kuratorium vielmals hingewiesen. An manchmal „chaotische Zustände“, die Gefahren für Fußgänger und die Verärgerung von Gästen und Busunternehmen derzeit erinnerte er. „Wir haben hier rund 11000 Quadratmeter – da kann man sicher etwas machen“, erklärte Weber am Wohnmobilstellplatz mit Blick auf die angrenzenden Wiesen. „In unseren Augen ist das eine Lösung“, sagte er über die mögliche Erweiterung dort, fügte jedoch deutlich an: „Aber ob es eine kluge Lösung ist, da sind wir noch nicht sicher.“ Bloß nicht die Camper verprellen Vor einer „Lösung mit Mängeln“ warnte er bei der Alternative am Wohnmobilstellplatz. Konflikte mit den Ruhe suchenden Campern bei einer Öffnung auch als Busparkplatz seien nicht auszuschließen, Fachplaner rieten von einem solchen Mix ab, es sei nicht empfehlenswert, die Wohnmobilisten zu verprellen. Auch der Buswendehammer – üblich sind 25 Meter Durchmesser – ist für Weber zwischen Wohnmobilstellplatz und dem Abzweig der Straße im Klosterfeld schwer vorstellbar. Die vermeintliche Wege-Ersparnis existiere vom Wohnmobilplatz aus ebenfalls nicht, zeigte er auf. Während ein Besucher von einem Platz nahe am gläsernen Besucherinfozentrum sinnvoll und erklärend die Lorscher Sehenswürdigkeiten kennenlernen könne, gäbe es für die Gäste vom Wohnmobilplatz aus „kein Ende der Verwirrung“. WC und Infos werden erwartet Damit, nur ein Parkplatz-Angebot zu schaffen, sei es sowieso nicht getan, machte der ehemalige Direktor der Schlösserverwaltung klar. Investiert werden müsste zudem in Ausrüstung und Anbindung, und zwar „in erheblichem Umfang“. Fahrgäste suchten meist als erstes nach einer Toilette. Auch ein Info-Angebot und ein vernünftiger und beleuchteter Fußweg werde am Ankunftsort einer Welterbestätte mindestens erwartet. Würde all das am Wohnmobilstellplatz realisiert, dann wäre das bestehende Besucherinfozentrum aber fehl am Platz –und alle bisherigen Kosten wären unnötig gewesen. Eindringlich appellierte Weber, über den unterschiedlichen Sichtweisen zum Parkplatz das Welterbe und dessen Potenzial für Lorsch nicht zu vernachlässigen. Sachpolitik müsse wichtiger sein als Parteipolitik. Der Kuratoriumsvorsitzende formulierte schließlich mehrere „Bitten an die Stadtverordnetenversammlung“: Viel stärker als bisher sollte in Lorsch die „Sicht von außen“, von Gästen und Reiseunternehmen nämlich eingenommen werden. {furtherread} Von unabhängigen Fachbüros sollten sich die Stadtverordneten zudem aufzeigen lassen, welche Voraussetzungen für eine gute Entwicklung des Tourismus beachtet werden sollten. Von einem externen „Fachbüro für nachhaltige Verkehrstechnik“ sollten sich die Lorscher auch „noch einmal“ die Vor- und Nachteile einzelner möglicher Ankunftsstandorte aufzeigen lassen. „Bitte treiben Sie die Entwicklung des Welterbes weiter voran“, plädierte Weber und erinnerte auch an Ausschilderungen für den fließenden Verkehr sowie die Erneuerung des Museumszentrums. Die Kooperation mit der Leitung der Hessischen Schlösserverwaltung solle „vertieft“ werden, wünschte er sich.

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Du bist Schüler oder Student (m/w/d) und suchst einen Nebenjob? Die BAnane-Jugendredaktion freut sich immer über Nachwuchsjournalisten, die mit kreativen Ideen die Zeitung mitgestalten und nebenbei ihr Taschengeld aufbessern möchten. Zur Redaktionskonferenz treffen wir uns jeden zweiten Dienstag um 18 Uhr im Medienhaus am Ritterplatz oder online via Zoom. Die BAnane erscheint immer montags gedruckt im BA und online hier im BAnaneweb

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„Entspannt ist das Reisen mit maximal 100 Stundenkilometern zu keiner Zeit“, BA vom Freitag, 27. Januar {element} Die Botschaft aus der Überschrift des Artikels kann ich nur bestätigen. Aber warum ist das so? Mir ging es ...

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Bei einem Unfall auf der A 67 bei Lorsch sind zwei Männer schwer verletzt worden. Der Sachschaden ist hoch.

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  • Kindernachrichten Podcasts Was ist eine Grundsteinlegung?

    Liebe Kinder, wart ihr schon mal dabei, als ein Haus gebaut wurde? Bevor ein Haus gebaut wird, gibt es häufig eine Veranstaltung, bei der ein sogenannter Grundstein gelegt wird. Doch warum gibt es diese feierliche Handlung? Und was ist ein Grundstein überhaupt? Die Tradition der Grundsteinlegung ist schon sehr alt und von ihr wird sogar schon in der Bibel erzählt. Sie ist ein Zeichen dafür, dass es bald mit dem Hausbau losgeht. Mit dem Datum beschriftet Für diese Zeremonie braucht man – wie der Name schon sagt - zunächst einen Grundstein. Das ist der erste Stein, der für den Bau eines Hauses verwendet wird. Zuvor wird er mit dem Datum beschriftet, an dem er gelegt werden soll, damit man später weiß, zu welcher Zeit das Haus gebaut worden ist. {element} Außerdem ist der Stein oft hohl, denn er wird manchmal mit Gegenständen wie Münzen, Fotos oder einer aktuellen Tageszeitung befüllt. Diese Dinge sollen den späteren Bewohnern des Hauses Glück bringen. Nachdem der Grundstein platziert worden ist, schlagen die Besitzer des Hauses mit einem Hammer auf den Stein, um die Grundsteinlegung abzuschließen. Gibt’s auch anderswo Der Brauch ist in ähnlicher Weise auch in anderen Ländern zu finden. In Thailand zum Beispiel versammeln sich alle vor Baubeginn und stellen die ersten Säulen des Hauses auf, die meistens zuvor ausgiebig geschmückt worden sind. Und was ist mit euch? Welche Gegenstände würdet ihr als Glücksbringer in den Grundstein legen? ida {furtherread}

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  • Kindernachrichten Podcasts 70. Jubiläum der TV-Puppen

    Liebe Kinder, habt ihr euch schon einmal ein Puppentheater angeschaut? Das Bekannteste ist die Augsburger Puppenkiste. Vor 70 Jahren erschienen die Figuren des berühmten Puppentheaters das erste Mal im deutschen Fernsehen und begeistern seitdem Generationen von Kindern. Am 21. Januar 1953 erschien die erste Sendung kurz nach der ersten Tagesschau. Zu Beginn traten die Figuren Peter und Wolf auf, danach folgten die Mumins, Jim Knopf und der Lokomotivführer Lukas, Kater Mikesch und viele mehr. {element} Verfilmt wurden die Geschichten vom Hessischen Rundfunk, der die Technik stellte, die Kulissen baute und die Stimmen und Geräusche aufnahm. Besonders ist, dass die Puppengeschichten im TV auch nur fürs Fernsehen gedreht und nie im Puppentheater in Augsburg aufgeführt wurden. Drehort der einzelnen Sendungen war das Foyer des Puppentheaters, wo die Augsburger Puppenspieler die Fäden bei allen Marionetten zogen. Wegen der hellen Scheinwerfer herrschten am Drehort auch gerne mal 60 Grad. Des Weiteren waren die Dreharbeiten für eine Folge sehr mühsam und dauerten sehr lange. Pro Tag schaffte das Team nur drei bis vier Sendeminuten und der gesamte Dreh dauerte in der Regel sechs Wochen. Außerdem wurden die Geräusche für die Figuren erst im Nachhinein aufgenommen. Für Schritte im Schnee verwendete man einen Sack mit Speisestärke, wodurch beim Drücken ein Knistergeräusch entstand. Weiterhin benötigten die Puppenspieler sehr viel Übung, drei Jahre für eine mittlere Rolle und sechs Jahre für eine Hauptrolle. ad {furtherread}

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    Wenn ihr wissen möchtet, wie die Menschen damals im Mittelalter gelebt haben, braucht ihr dafür keine Zeitmaschine. Klar: Ihr könnt viele Bücher über das Thema lesen, aber am besten wäre doch, wenn man das Ganze selbst erleben könnte. In Lorsch könnt ihr genau das tun. Dort wurde ein Bauernhof nachgebaut, der dem entspricht, wie die Höfe zur Zeit um 800 nach Christus aussahen. Es gibt Wohngebäude, Ställe und eine Kapelle. Alle Gebäude sind nach dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand entstanden, so dass das Ganze so nah an der Realität gebaut werden konnte wie möglich. {element} In Lauresham könnt ihr euch dann aber nicht nur die Gebäude anschauen, die hinter dem Klostergelände gebaut wurden. Auch wie die Landwirtschaft damals funktionierte, mit welchen Geräten der Acker bearbeitet wurde. Und vor allem mit welchen Tieren. {furtherread} Im frühen Mittelalter arbeitete man mit großen starken Tieren: den Auerochsen. Im 17. Jahrhundert starb diese Art jedoch aus. In Lauresham versuchen Forscher nun, eine Rinderrasse zu züchten, die dem Vorbild des Auerochsen möglichst nah kommt. Die ersten Ergebnisse könnt ihr dort auch schon sehen, wenn sie auf der Weide stehen. fw

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